iS6 I. Buch- Neunte«! Capitel?
nur ein Orittheil der Macht, welche die vorigen Patri«cier harten- Der Berg Jura theilt Burgund; Guntramngab daS Hochburgundische Patricia! Leudogiseln; über dieBurgundischen Alpen setzte er Aegila; das Land biS andie Ufer der Aare gab er Dietfried, und mehrte dessenVerwaltung durch die von Ecodjngen ") jm Hochbur«gunbischen; er wollte, daß weder Dietfrjeden noch Leu«dogiseln der Jura überall schirme. Aber die königlicheMacht berührte auf den Gütern, welche bey EroberungdeS LandeS Gallien den anführenden Helden gegebenwurden; Land war die Grundfeste aller Gewalt; dieseswußten die geistlichen und weltlichen Herren. Daher§»7 als zwischeü den Fränkischen Königen Krieg entstand/vermittelten sie den Frieden so, daß die alte Freyheitwider die Anmaßungen der Könige in Sicherheit kannDenn es wurde beschlossen, die Herren bey allen G»«lern zu lassen, welche die damaligen und vorigen Könige,jeder in seiner Noth, ihnen geschenkt "), Dieses such«ten sie bereits vor sieben und zwanzig Jahren, damalsaber wurde nur dreißigjähriger Besitz bestätiget 4«-). Aonderselbigen Zeit gieng die kaum emporsteigende Monarchiemehr und mehr in Aristokratie über, bis bey Einführungdes Bürgerstandes im zwölften und breyzehnten Jahr«hundert fast alle Verfassungen demokratischer wurde» j
äs) Ein Theil von, Gebiete GaliiiS, LonS-le, Saunier, Di'gr«lct, S. Claude, ein Theil von Poligny;
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