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Ȋo 1. Tuch. Neuntes Capitel.
er der Stadt Peterlingen den Anfang »»): ihr ist S-Johann Baptisten Lag durch die Bestallung der Lbrig'keic feyerlich, weil an demselben vor zwöifhundrrk Iah'ren MariuS den Ort geweihet
AIS er Bischof tu Aventicum wurde, zog er vondenselben Ruinen in den aufblühenden Ort Lausanne -Zwey und zwanzig Bischöfe lagen unter der alten Aven»licensischen Kirche, aber Wasser drangen in die Gruftund vermischten die Äsche '°')> Von dem Berg,'aufwelchem Protasius baS neue Lausanne angelegt, von denknun aus kaum zählbaren Städten, Flecken und Schlössfern-die Glückseligkeit aller Helvetischen Ufer des Lewa-Nischen Sees erscheint, war damals m hohen Gegen'den hin und wieder ein Hof, an dem Wasser nur dieVerwüstung aller alten Städte, Häuser und Güter zusehen: denn Marius hat hinterlassen, daß/ als zu seinerZeit ob Lauretunum in dem Lande Wallis '°r)cin
V9) Tvmplaw e« Villa, kn proprio patrlmonlo. Aus dem -i-vo».cHal'kr,/. §95.
,oo) «vcta,, Uisr. xenol-., k. Doch ist oder war dieser Tagauch sonst a» sehr vielen Orten, auch in Italic«, hieju bestimmt-
,cn) Man weiß nicht, welche unter den viele«
Kirchen und Capelleu, deren Spur im Anfang der alrcnStadt ist, S. Symphorians gewesen, unter welcher die Bllschvfe liegen sollen. Aus einigen Umstanden möchte man vettMuthe», daß, wenn da, wo seither St. Pancraw» Kirchewar, tief nach gegraben würde, die Gruft gefunden werde«konnte. Donatire in der obersten Ausbengung AvcnticnmS ist(nach Urkunden der Wivlisbnrgcr) r>',mj>l>»n Oo,nn»ariiavlae, welche unter den Heilige» eine der ältesten Stelllcu hat.
,02) o« 3 . Er starb osz.
Ivz) lVloiiu valistus ll?uu>-stunvnsis in lurrikorio Valunsl ira sudiM -ruit, ut oaülrum, aui viviaus eral, >>.t vicaa eui» omnilius ib'liul-ieanril»uti »j,j»ressi8Sl-t> »l laeum i„ loiißiuillin,! 6u.0v0 I>-«t lurltullii«: 20,000 ita rotum i»ovir, „t i-gi-vWiis utraijuv vip»vicos anellsinssiinua ouia Itonünivag et ><cenrili„8 vastussat, i-cial"n»u>la S8ta loua vum c>8 «urvivnlidus lwiuollssar, «t s,unrei»