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Hund an seine Hausthür gehangen, und alle andernThüren verschlossen bis das Aas herunterfalle "!); daßHermann zu und'von dem Richter sicher wandle '4«);^>ner sich zanke, wenn die Schar in Krieg zieht '4?), kej.
Feinde in das Land bringe '48), oder den Herzog be«raube >4?), oder wider denselben verschwöre '"), daßauch dessen Sohn keinen Krieg wider den Vater unter«^hnie D>« Strafen waren fast nie blutig, weil dieSichler die Blutgier nicht unterhalten wollten, und weilBarbaren Vermögen mehr als Leben ist; sie können ihr^»iges nicht missen, eS ist ihnen schwer es wieder zuerwerben. Dieses hielt ihr öffentliches Leben in denschranken bürgerlicher Gesellschaft; das Privatlebeniähwie djx Kirche. Wie Kinder beherrscht werden durch^r Aelkern Wort, Männer durch Gründe, so mußten^ Barbaren die Hölle fürchten, ehe sie Glück suchenErnten in Beobachtung der Ordnung Gottes. Ein Ge«"tz war bey den Alemannen, daß wer Sonntags die Kir-nicht besuche, die Freyheit verliere unter sieben
""gen sollte einer dem Nachdenken über die andern gewei-^'siyn. Die Kirchen waren Freysiatte der Knechte '^rgabungen waren erlaubt'"), Veräußerung der, tchengüter verboten die Bischöfe weit über Gra«
'b", m gleicher Ehre '") und fast gleicher Zahl '")^ Herzoge. Barbaren haben für innere Würde keinen
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