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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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157
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Geschichte der Schweiz .

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Hund an seine Hausthür gehangen, und alle andernThüren verschlossen bis das Aas herunterfalle "!); daßHermann zu und'von dem Richter sicher wandle '4«);^>ner sich zanke, wenn die Schar in Krieg zieht '4?), kej.

Feinde in das Land bringe '48), oder den Herzog be«raube >4?), oder wider denselben verschwöre '"), daßauch dessen Sohn keinen Krieg wider den Vater unter«^hnie D>« Strafen waren fast nie blutig, weil dieSichler die Blutgier nicht unterhalten wollten, und weilBarbaren Vermögen mehr als Leben ist; sie können ihr^»iges nicht missen, eS ist ihnen schwer es wieder zuerwerben. Dieses hielt ihr öffentliches Leben in denschranken bürgerlicher Gesellschaft; das Privatlebeniähwie djx Kirche. Wie Kinder beherrscht werden durch^r Aelkern Wort, Männer durch Gründe, so mußten^ Barbaren die Hölle fürchten, ehe sie Glück suchenErnten in Beobachtung der Ordnung Gottes. Ein Ge«"tz war bey den Alemannen, daß wer Sonntags die Kir-nicht besuche, die Freyheit verliere unter sieben

""gen sollte einer dem Nachdenken über die andern gewei-^'siyn. Die Kirchen waren Freysiatte der Knechte '^rgabungen waren erlaubt'"), Veräußerung der, tchengüter verboten die Bischöfe weit über Gra«

'b", m gleicher Ehre '") und fast gleicher Zahl '")^ Herzoge. Barbaren haben für innere Würde keinen

Nr. W.'bir. 26.

') 1-it. 35.

-pn. 20.

146 ) ^ik. 2y,

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150) l'it. 24-152) '1Ü. ZS.

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15b) ?ir. 2 ,. vcrgl- mit as.

^ Zur Zeit Chlotars waren bey der Gcsel;gcbu,,g drey und'reyßjg Bischöfe, vier und dreyßig Herzoge, zwey und sieben,Grafen (oder, ,,ach einer andern Handschrift Linden,'tws's, p. IZZO: 35 B-, 33 H., 77 Gr.) >-e coteru« popu-