I?Buch. Neuntes Capitel.
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Sinn, ihre Lehrer mußten groß wie Bischöfe, oder wun»derbar wie Einsidler seyn.
d- Die Reli« Das Christenthum wurde um die Zeit Chlotars und
Vio». Dagoberts dem Alemannischen Hclvetien folgendermaßenbekannt. Weit jenseit Landes und Meers, auf Erin '*8),wo damals die Ccokeii wohnten, fanden sich, durchbekannte Verbindung von Umständen, mehrere Mannetaus edlen Geschlechtern in Kenntnissen unterwiesen,und verließen ihre kriegerischen Brüder aus Liebe zu stü'le.rm Leben Columba fuhr in die Hebriden '6°). MHy oder Iona errichtete er ein Chorherrensiift nach nivt-genländischer Regel hier sinlf nachmals uralte Bü-cher gefunden worden; man glaubt das Geschichtlich Sal»lust's zum letzten Mal vollständig hier gesehen zu h»'ben '6-). FZon dieser Insel begaben sich viele in d<^berühmte Kloster zu Tangor bey den Kymren im LandeWales ; von da zogen sie in die mittäglichen Länder,im Lüden die Wissenschaften entstanden, oder wegen de§glücklichen Himmels, oder weil sie unter Ausländer»freyer waren, als unter Verwandten, und im AlpgebikSdie nordbrittischen Gegenden im Großen waren-
ib») Der nördliche Theil von Jrelanb. ' j
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Galls wird Ketternach (Kinnadyl?), König der Scott»,nannt; Hottinger, helv.-KGesch., Lh. I, S. 2-,,.
löo) 5b5. Adomnan der Scott Uu Vita 8. Lolumbse; bey ^ >leer. «ny^usr. r. r; beschreibt sei» ungkiukili ehrw^diges Leben. '
4 kl) 4-s»»snr'k 1?our in 8cotlan6. Llicstcr, 17^4.
«S2) is2ö; ibiä. ES ist aus Wharton (liw bk?I>. ?ope)ring bekannt, wie ärger als Gothisch die Presbyttriaiiersechszehnte» Jahrhunderte gegen die Klosterbibliothckcnfuhren-