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gestiftet, und von dem Grafen dem Schirm deS Königsunbedingt überlassen. Es ist bey solchem Alterthumnicht möglich, zu zeigen, wie jedes Gut in dem nahenGebirg erworben wurde'das Kloster ist viel alterals die Zeit, wo von den kaiserlichen und königliche"Häusern Europens gewisse Spur ist. Othmeyer, dererste Abt, veranstaltete eine Schule, in welcher dievon den Scoten'"') angeerbte Kenntniß und Liebe derGelehrsamkeit lang bewunderungswürdig unterhaltenwurde!
Kein Land war wie die Brittischen Inseln, deren Ei"'
wohner vonLappland' 8 2 ) bis in die Lombardeykühn undstandhaft alles durchzogen, und (weil damals dieses dasLöblichste schien) mit Missionen erfüllten; lang behielte"die Vrirtischen Schriftsteller besondern Fleiß in der M"'thematik und ungewöhnliche Freyheit; kaum irgendwowurden die Alten langer verwahrt; es blieb ausdieser Insel in der tiefsten Finsterniß ein Schimmer vo"Licht, bis nnverhoft in gleichem Jahr der erste großeFreyhcitsbrief und Roger Bacon erschien'"^)-
>rob) Ich finde i» Johann Schoop, meines Großvaters,Sammlungen, daß das königliche Hofgut, die Wilde, -wische"S. Gallen Zelle und dem Alpstcin/ also wo nun Äppeiizellek'land, schon 64« vo» König Sigbcrten vergäbet worden sey.isi) Solche Handschriften des Klosters wurden auf dem Titeldurft) die Worte unterschieden weil sie von«
dr» Scotischcn Mönche» oder nach ihren ErciiiPlareu abgcschrie'den worden (wir hihe» sie). Gelehrte Scott« besuchte" S-Gallen im neunten Jahrhundert »och. So zu Jso'nö ZeitBischof MarcuS und Mvugal (Marccllus genannt), seiMtSchwester Sohn, in geistlicher und weltlicher Wissenschaftlehrt; sie blieben mit ihren Scotischcn Bediente» im Klosterund Marccllus übernahm die äußere Schule (Tkkehard, l"Nvtkcr's Leben).
182 ) 0^4",' »t er bey Spelman" °
Alfred.
183 ) 121 - 1 .