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allen Stadt Windisch entstand'? 6), wollte er nicht über«Nehmen. Er war am ganzen Todensee und in Rhälienhochverehrt. In Cur liebte er den Helfer Johannes/ un«terrichkete ihn / sich redlich von seiner Hände Arbeit zu er«nähren, und öffnete ihm das Verständniß heiliger Schrift;Johannes schrieb wider die Ketzer, und wurde endlichBischof zu Eostanz'?6d). solchen Freunden lebte
Gall, bis er in dem fünf und neunzigsten Jahr seinesAlters zu Arbon an einem Fieber '??) starb. Mang seinFreund folgte ihm in seiner Zelle, wie vormals Griechi«scheu Philosophen ein geliebter Schüler. Gall undMang wurden Heilige dieser Orte; mit Rechtes).
Fünfzig oder sechszigJahre nach Galls Absterben'?tvurde mit Wissen und unter dem Ansehen Pipins vonHeerstall, Hausmcyers von Frankreich , mit VorschubMalderams, Sohns des Urenkels von Graf Tallo'8°),and Victors des zweyten von Cur, das Kloster S. Gallen
Es ist um verlegt worden. Ueber alle CostanzischeSachen ist das III der Sanblasischen 6cr,»a»ia 8. von dem ge-lehrten P. Loutpcrt Neu gart init unvergleichlicherGründlichkeit bearbeitete Hochstift dieses Namens aufzuschlagen.
Durch den Herzog, alet-lione poxuli, conZi-egatione'pivcopvrvm; Leben S. Mange».
Diese Geschichten sind aus Jonas, Walafrid Stra-to (welcher magnalia ssncrpruiu nicht ungern übergicng),nvralione, da casidus und Siehe
in Rebmann's Stokhorniadc S. 423 f. wie schon ein Re<svrmirtcr im XVI I. H. ihn lobt.
) Dc«s c«t inorlali, iuvare luorcalvm, er Iiaev acl aereriiaingloriüm via:, liae iiroccre« ivre Ilvinani. 7V/n,, II. dt.,II.
Unr 64o starb er; uni aso S- Mang; 6o»s>ani.v
Doch ist für die Abstammn»!, der Bcsih gewisser Güternicht genug Beweis; auch scheint hier für die Gcschlcchcfvlge(Talto, Dictbvld, Polio, Waidcbcrt und Walderam) ei»Jahrhundert sehr kurz.
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