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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Zürich .

1. Buch- Ncunkes Capikel.

pen des obern kandes'8») entflohen; dem Uebel, das dieWaffen gethan, half das Nonnenklofler.

AIs die Männer aus Erin Barbaren zu Christen undWälder zu Menschenwohliungen machten, lebten im Ale-mannischen Helvetien auch zwey vornehme Bruder Fränki-schen Stamms, Ruprecht und Wikard; jener ein Her«zog des Volks'»°), dieser ein Priester; sie hatten a»fdem Berge Aldis westwärts des Zürichsees eigene Güter.Jeder veranlaßte die Erbauung oder Erneuerung eine?Stadt, welche nachmals durch gute Bürger und weiseMänner ewigen Ruhm erlangt.

Wo der Zürichseesich in die Limmat ergießt,welcher auch die Sil ihren wilden Strom zuführt, warvon Alters her Zürich , an einer Straße der Kaufleute,welche aus Italien über den Septmerberg durch Nhä-lien an diese Gränze und nach Frankreich zogen'»') Diealten Städte, Tempel und Burgen lagen vom Gesträuchüberwachsen, die Straße in sumpfige Wiesen versunken,in und um Zürich stand Wald ; Wald bedeckte den Aldis,füllte die Thalgegenden; der ganze Arbongau'»^) war

»ss) In den wildeste» Gebirgen sind lleberbleibsel, genannt„Heidenhütten;" doch können sie auch von uralten Bewohnnern herkommen. Alles zeigt, daß in der Schweiz die Vergevor den Ebenen bevölkert wurden. Bey Mollis habe» sich 'i76L unter einem Felsen Römische Münzen von» ersten zu>»dritten Jahrhundert gefunden.

190) Oux iniiitifte. Vielleicht führte er den Titel ohne A>ntwegen seiner Abstammung.

190d) I.acus liiricinus in S. M a II g e II Le g e n d e. DelName Turicuni'S ist kenntlich. Lusu-nm lurieinum jm Stisitungsbricfe des Münsters.

19») LcripII. klriinnvic, lp. I, zi. qqI, gllgef- dSs

SchiIIz in der Gesch. der Handclsch. von Zürich .

ivr) Des Landes Name, laut einer Urkunde von 744 (beVHerrg.), welche den Lhurgau als einen Distrikt »»in Arbo>ugau nennt.