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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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167
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I

Geschichte der Schtv'eij. »67

Unübersehliche todte traurige Allmcnd; die langen Kriege,kwrin das Kaiserthum den freyen Alemannen, sie demHeer der Franken unterlagen, hatten alles entvölkert.Auf dem Hügel bey Zürich, wo der See Fluß zu werdenanfängt, baute Ruprecht ein Münster für Chorherren,welche Tag und Nacht sieben Mal Gott lobten und untereinem Dechanten klösterlich zusammen lebten. Dazu gaber Meyerhöfe an dem Aldis'vr).

Wo der Fluß Rcuß den Waldstettensee verläßt, lag kucern.der alte Ort Lucern in einer Gegend, welche in

Dergleichung der nahen Alpen eben scheint- in einemländlichen milden Thal stießt die Reuß, bis die Limmat sie aufnimmt. Vor Zeiten verbreitere sich der Fluß, eheer bey Lucern ankam, ohne Schranken in sumpgfie Tie.fei, >»;<-). AIs der Paß aus Italien über den Gptlhardin Aufnahme gebracht wurde, kamen die Alten durch dieNothwendigkeit sicherer Deschiffung dieser Wasser auf denGedanken, den Sumpf zu überschwemmen, bis wo dieReuß bestimmten Strom habe. Durch einen starkenDamm wurde der Fluß aufgehalten und so angeschwollen,daß der Morast eine Stunde weit hinaus an die Land» ^ ^

spitze Meggenhorn unter Wasser gesetzt wurde nun

Der schon iM drcyzchnten Jahrhundert verbrannte StisitungSbricf wird in die Zeiten des Dritten Chlodwigs gefetzt(sv 7 ); zu deutlich war, daß er in die des ersten nicht paßte:er ist verdächtig; der ungclchrtc Verfasser mag ihn ohne wcitcrSdem größten Merwingcn haben znschrcibcu wollen. Siehe Zur?laubcn's Anmerkungen zn den von Zapf herausgegebenenUrkunden.

ivad) Der Vornehmste in Aargau, seit Windisch nicht mehr denBischof hatte; Tschudl, Oüij. cnm.rsz«) Wo »u» das Münster , leuchtete von S. Niclausen Ca?

velle den Schiffern ein Licht entgegen. Etlerlin.

»vr) Ettcrlin S Chronik (geschrieben am Ende des fünfzehn?teil JahihundertS); (des gelchrten und patriotischen Herrnvon Nalthasar'S) Erklärungen der Gemälde aufder Capellbrücke zu Lu'ecr», §.^772.