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Bald nach derZeit Königs Dagobert blieb den Mer» Ansang derivmgen, wie vor Alters, nur die Würde ohne Macht, Hausmever.weil durch die Stände oder durch des Hofes unklugeWahl die geschicktesten und planvolle Männer Haus-ier wurden. Die Könige waren durch unangefochte.
"m Genuß ihrer Würde eingeschläfert, die Hausmeyeriu Erwerbung immerwährender, erblicher, höchsterWacht nie saumselig in listigen Unterhandlungen, kühnenVerbrechen und großen Thaten- Zuerst unter Chlodwig dem Zweyten brachte Nanthilde, Mutter des Königs,
Wittwe Dagoberts, Flaochat, ihren Freund, aus denTag der Bischöfe und Herzoge des BurgundischenReichs, und erhielt, daß dieser Franke, welcher die Er.
Haltung ihrer Größe verschrieb und beschwur, 'Haus.dreyer über Burgund wurde'? 6). Alsdann, zur ZeitChlotars des Dritten, war Eberwin'? !L) schon so ge.dmltkhätig, daß wenn Grimwald und Pipin von Heer.ball nicht vorsichtiger die Macht verborgen hätten, siegebrochen worden wäre. Von dem an wurden von denständen Burgundiens, Austrasiens und NeustriensHausmcyer aus dem Geschlecht Pipins gewählt, wieKönige vom Stamm der Mcrwingen. Jene, nachdemeine Zeitlang unter diesen geherrscht, regierten baldüber sie"»?) und ohne sie'? 2), mit aller Macht der alten ^Heerführer- Solche Gewalt gebührt dem, welcher sieverwalten kann, und welchem die Nation es zutraut-Einem unmündigen Sohn Pipins von seiner GemahlinZollte das Volk nicht gehorchen, sondern folgte Karl»
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Kartell, seinem Sohn von einem Kebsweib, weil er ein
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'S6K) den, Kloster S. Gallen erzogen;
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Wie von 706 bis 7»i; //-»-»/<-
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