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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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168
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»68 I. Buch. Neuntes Capitel.

ist er See , die" Neust flost über den Damm in ein sicheresBett. An diesem -Ort stiftete Wikard S- LeodegarsMünster'»') und gab ihm Dörfer an dem Aldis'»"))'L» Wikard kam Alberich , ein Edelmann, Freund Gotetes, . Verächter der Welt- Sie mögen die Natur zu we-nig gekannt, sie mögen nicht tief gedacht haben: dochlöblich war ihr Gemüth und ihre Andacht milderte diebarbarischen Sitten.

Uebrrhauvt. Also war unter König Dagobert, wo nun dieSchweizer in hundert Städten und mehrern tausendFlecken wohnen, meist Wald, hin und wieder ein ange-bauter Platz bey einem Thurm, oder um ein Münster,oder um einen Meyerhof. Das gemeine Volk in seiner' Oienstbarkeit fühlte den Mangel der Freyheit wenigerals den der Nahrung: jene ist dem Elend so selten zurSeite, als dem Ueberfluß; der Arme, welchen kein T>?rann beraubt noch fürchtet, hat weder Anlaß, nochMuße, noch Muth für Freyheit. Ihr genoß der Adelunter guten Königen) unter schlechten mißbrauchte ersie: doch seine Größe war das Glück des Landes; esist zum gemeinen Besten nothwendig, daß Opposition- möglich sey-

iL,) Der Heilige starb «ar. Aie Urkunde (mil welcher esnoch gerade so ist, wie mit jener ». ,»a) ist in TschndiHauptschlüssel zu verschiedenen Altertum»,en. Man glaubt,Wikard möchte mir Eberwin S. Leogarden verfolgt und nu»das Unrecht so gesühnt haben.

Auf der andern Seite in der (Feld-) Mark Malters, von(dem Hofe) Schwanden (dem Motenbiirgifcheii?) bis ->ü nlmulouip (den Bach Rümlig); und in dem Wald, welcher ander Emme bis Langen«» lief, im Landö Untcrwalden zu Mpenach, Samen, hinauf bis Giilw»!, auch in kwlpennco,(das man fürKüßnach hält), wurde das Münster durch Vergibdüngen der Landeigelithümer im neunten Jahrhunderte becci>chert. Die Urkunden von 818 und 49 siehe in Aapf'smoiUrnientis. ^

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