iSo I. Buch- Zehntes Capitel.
von allen Landgütern zum Streit für deren Sicherheitin des Königs Krieg, welcher auch ihr eigener Kriegwar. Sie standen unter Karl, wie unter Alexanderdem Großen, in dichtgeschlossenen Haufen's); jm Stoßunaufhaltbar, im Aushalten eine Mauer- SolcheMilizen haben alle Staaten gegründet; ihr Ansehen istgefallen durch eigene Vernachläßigung.
Dieses Heer bezahlte sich selbst. Die Grafen, Her*zöge und Könige lebten von dem Ertrag ihrer Güter,dem Volk so viel naher, da die kandwirthschaft auch ihrGeschäft war. Als Karl das größte Reich beherrschte,welches nach den Zeiten des Römischen unter den Chri*sten aufgekommen, verordnete er, wie die Eyer aufsei*nen Höfen zu verkaufen seyn, und gab der Welt Ge*setze in Kleidern, welche ihm sein Weib gemacht'Ueberwundene zinseten von dem ihnen gelassenen Gut,Leibeigene von dem ihnen gegebenen. Diese Pflicht^blieben auf den Gütern""). Auch Kopfgeld"') wurdebezahlt von denen, welche dem Ueberwinder das Lebenzu danken hatten- Diese Abgaben wurden anfangs inKirchen""), nachmals von den Kammerboten"?) gesaut*
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1 yl>) 7.».,v I. XXXI. eil. 18.
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21) ve cspile.
rr> L. III. er X. Das! die Kirchen selbst
steuert haben, ist hieraus nicht erweislich.
2 r) Solch ein cxacwr gnei war Ethicho, Stamniherr des HttU*seö Habobnrg und Lothringen ; Urkunde König tvierichs II- bey Hcrrg., xcnval., e. t.