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Geschichte der Schweiz. ^ i85-
" in Felsengrund herunter"): bald bricht er hervor,dorn aus der Wüste um den hohen Ciamunt"), undMitten aus dem Lukmainer daher durch das Thal Me«^6"), und oben von dem Vogelberg") strömt erden^heinivald hinab, vorbey die Wohnungen der Gemeine""s der Planura "), vorbey die Bärenburg und Viama-i" (die alljuwahrgenannte Straße) Tusis zu und in dielegend, wo Tomiliasca schöne Weiden um seine Uferausbreitet.
In diesen Thälern und in benachbarten Alpen besaßVictor viele Viehzucht und Waldungen, seiner Doräl«
Reichthum, oder seinen Preis um den Geist undMuth, wodurch er die Besizer bewog, sich unter seinenschirm zu begeben: diesen Mann letzte ein Fränkischer^nig zum Grafen von Cur, Vorsteher") des Rhäli«lchen Volks: Cur liegt an dem Flusse Plessur und denHügeln, in welche hier die Nhättschen Alpen aufhören,
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6ims äcl moare, verdorben in Scamutt.
Jener war der vordere Rhein , w La, Ullin; der «litt«lere ist dieser, und fließt in jenen.
Der Hintere Rhein , W />»«» klu'n.
Teutsch, die Ebene; beym Volk die Ebi, wo hie Mannexdes Waldes Insammenkünste halten.
Wenn auf König Dagoberts Urkunde für Otto"e PräpositiS (Prevost; von den Fabiern hergeleitet) irgendaczählt werden könnte, so würde, auch als Präsidenten das2and verwalteten, die oberste Führung doch in der Hand desHerzogs der Alemannen gewesen seyn. Dieser, Sigwart, solltedem Otto, des Königs Feldherrn auf der Lombardischen Mark,den ober» Thurm (CuiUüll' «K) zu Vespran (Vico sopr»»<>) „iidseine Güter und Zehnten vom Julicrbcrg bis Oscclla (Metivlen!) a„, Cvmcr-See .wieder zustellen. Äehc die Urkunde