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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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196
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196 I. Buch. Zehntes Capitel.

'> verurtheilte sich selbst s 9). Nachmals, bewogen durch

das Ansehen Königs Ludewig von Ostfranken *oo), gabdas Kloster dem« Hochstift um seine Freyheit einigeGüter; der König selbst nahm von demselben jährlichzwey Pferde mit Schild und Lanze ' und wurde da-für sein unmittelbarer Schirmherr Die Aebie vek-

> hielten sich zu den Bischöfen wie Grafen zu den Herzo-

gen; wie Pipin und Karl jene von diesen, so gern be-fceyten Könige und Papste die Klöster von den Hochstif-ten. Diese Absonderungen schienen königlicher Macht un-verdächtig, und waren dem gemeinen Wesen gut, weil> ein gewöhnlicher Blick die kleine Herrschaft übersah: gro-ße Geschäfte erfordern seltene Weisheit, l

-Die Sitten- Karl (welcher der Große ist, weniger weil er deswankenden Thron der Langobarden gestürzt, und weil erdie Sachsen zuletzt ermüdet, als weil bey so besondererGeisteskraft er in den Schranken der Verfassung blieb)/. regierte säst fünfzig Jahre ohne eigene Soldaten, ohnewillkürliche Auflagen, in den Gesetzen seines Volks, undnie schämte er sich des Raths der geistlichen und weltl^chen Herren. Jeder baute auf seinem Hof, was er be-

vol 7«o war Johannes Bischof: hierauf wurde

dv Abt, der Stifter der Bibliothek; 8>« war Wolflcoz Dstschof und Goobert Abt oder Pfleger. Die Urk. des Ka>^serS, daß der Abl regieren möge, din« ulw jucliewrwe po"'siaus incjiiwuxlii»!, ist Aacheil, I"»., 818.

100) 6 »m ms»u «»a potLstmivc; 7 !«,/-«,,.

-Oi) Urkunde INI ersten Jahr Ludcw. Königs zufranke», Frankfurt im Palast, Lct., gaa. Eine andersaus der Zeit Bischof SalomonS und Abt GrimwaldS, »"laste in Ulm , 8?4. AIS pugelli kviunie» vor, Affa, 8»--^»'I>»»iar, Der Abt ÜberP^ -

lic^us vesniiaL (mit allem versehene Höfe). Das Kloster blicodein Bifchvf o»»»»i(U »>><!ioriuu^ »„dicctum.

102 ) Urkunde, auch zu Ulm , e,»!., >„>.

^ iozh Zwey Urkll IIden kUdr. 87Z zu Frankfurt , und«-»<>. ivia., diese an Karl seinen Sohn.