Geschichte der Schtveij.
so»
Eilst es Capitel.
Zeiten der Trennung des Karlowingischen Reichs.
- » s«4r— -?s).
^ls das Reich Kaiser Karls des Großen unter seine Des Landes^"kel vertheilt wurde, blüheten in dem Helvetischen und^"*'^bälischen Land viele Höfe der Freyherren und Könige '), >
Ailchte hundertjährigen FriedenS der innern Provinzen.
Allmend wurde an vielen Orten eingeschlagen ");
»ider baut fleißiger was er auf seine Nachkommen brin-gn will- Au den Hügeln der Wadt ?), selbst bey
') Nur wenige aus den Urkunden P. Herrgott'-: Jllnan,'^nno 744. Glatt, eocl.; Stammhcim, 76 l; Aadorf , 774;Eigg, 78 ?; Dägersch, 7sr; Maringcn, 7ss; Wangen , 800;Gvffau, 8 rr; Herisa», 847; Rheinberg , -ocl.; Seeheiin, 8 ->s;^cgensdvrf, «ss; Nußbaumcn, 87 >; Neukirch, 875 - Alle,t»>r das letzte nicht, in Thurgau , und aus wenigen Urkunden.
ist «der auch ein Namenregister lehrreich; die Namen ent-halten die Geschichte der Sprache; denn ursprünglich waren siebedeutend; und sie lehren viel historisches und vkonomischcs.
^ looa, in Karls des Großen Vergabung-«
hkief an das Münster von Zürich »'v (bey //->«/»«'. n.lV. Vlll.) sind Einschläge. So auch die «picii und ,
«ilva «eslc» krucükerse in Bischof Tellon's letztem
Zillen, ?s;.
^Kaiser Lndewig schenkt an Lausanne 8>s « red,,»
v^oprietsti» suso—porripnem «idi üedilam in torrsri«8 (lour-ultui-x, ^ Lieferungen) «(Mil.Lelepeäingie (Lsclepens^ c»n^.rn-voeslxr IVIsuromyntc, liadentcm pl»8 minu8 colo-
7v, c„m — (Beyläufig ist aiiiumerkcn, daß(bey Lasarra) hier schon vorkommt; gleichwohli»q„ krjuen hjillänglichcn Grund eine» ältern Einfall der
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