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l. Buch. Eilftes Capitel.
Airich-r), wurde Wein gepflanzt Vor Karl dem Gro-ßen begnügte sich das Teutsche Volk mit Vier/ preßteMost von Aepfeln und Birnen r), und freute sich des Ho-nigs: der Kaiser machte den Versuch des Weinbaus^)/welcher, überhaupt verwickelt, in dem Erdreich desThurgaus zu schwer gefunden wurde, als daß er baldausgebreitet worden wäre: die Luft war feuchter und kül-ter als jetzt, denn der Teutsche Wald wurde kaum aus-gehauen, erst trockneten die Sümpfe; um'den ganze»Airichsee stand ein gebannter königlicher Forst; so daßdie nordischen Lander noch fünfhundert Jahre gebautwerden mußten, ehe diese Ufer guten Wein trugen?)'Auf großen Höfen stand meist ein steinernes s) Herren-haus oder ein Thurm »): in dem Hause war zu Bcwir-khung der Waffenbruder ein großer Saal mit einer oderzwey Stuben, welche geheizt werden konnten eine
Saracenen als »54 anzunehmen; was «<-r. VI, vo>»I. 76» wissen will, ist aller sonst bekannten Geschichte stfremd, daß inqn es wohl nicht glauben darf. Sollte siehder Vermuthen ein« Bestätigung finden, so käme sodann dieseUrkunde »>5 zu statten; bis dahin bringt sie darauf, daßli'l««r>!-»wn>: eine andere Etymologie häben muß. 2. U»'doria, das auch llu 6 «ngu nicht hat, ist Gebüsche. Die llr<künde siehe in ZapsS lViouuiuu»ei».a) Obige zwey bey ->. 2 angef. Urkunden so wohl von Zürich «stRhätien.
d) Uoiuaricum, ^irariciim.
ß) Seine Verordnung wird von Schi II j (Gesch. »er Hall-dclschaft) angeführt?
) Die Veränderung ereignete sich iros;
8 ) Mila niuri'ciu euin «oluria; TellvilS letzter Willk-0) Die JqhiMI ki ?6 stand bis vor wenige» Jahren am Thurllther Edlen Brümsi in der damaligen »in» Schafhaiifen. Da-selbst und in Zürich standen, hier neunzehn, dorr zwölf stichtThürme; Rügsr'§ Chronik von Schafhausen, Ml-c.
40) Ludlcr, ca>nin»lü; <!«!>»;»!>', uliai: cuminse«,:; TellS-
Kein» a reu ist noch in den Gedichten des XIII undJahrhunderts.