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Geschichte der Echweiz. 21 Z
^aben, und weniger Auszüge, deren Menge den Verfallwahren Wissens anzeigt und befördert. Scoten
Angelsachsen pflanzten diese Lernbegierde in dem Klo-^ ihres Landsmanns S- Gallen; Abt Grimwald,'i'ater der Armen"), stiftete frohe Schulen"). Uebri-6ens prangten die Leichname der Heiligen mit allen^sibarkellen, durch deren Verachtung sie ihren hohen^itz erworben; die Kirchen glänzten von großem Reich.Mnr.
Das Münster an dem Ort Lucern, wo Thurgau sichvu Aargau scheidet, war von Pipin, Vater KarlsGroßen, an das Kloster Murbach , oben in dem^flaß an einem Flüßchen in dem Dlumenkhal, verga." worden'7). Es wurden noch abgelegenere GüterEstern aufgetragen; Karl der Große schenkte. das
Lucern.
Ex war nicht Mönch, sondern 6a»onicu» äddas;-
Etumpf v.
^ Es war ein Studium der sieden freyen Künste ( E-r- vi,»^vlirorj). Mr Griiuwaldcn, dem Stifter eignet Wala->ried Strabo sein Gedicht vom Gartenwesen zu:
Vl, vum conscjilu viridiö vonsudcris kiorü,
8uf.er opuuala« t'roisstvnü ^drmine m»Io«,
imj>sriliu!i criires ubi dividir uindril,,
Dum rldi Harr» I«Aunl tcners Isnugind ^omr>,
Uudunrus z>u,^ri soliola Iael»t>undr> Quorum,
Orandia eousiitos includvre eorjipl'n pulwd- ,stuo mviiusl'o Iindcas nosrri, l'ukcr »Iiiu: ludnius.
3 i eg clb a u c r's ll litter. ljuixidicr., t. I, e. r. Es must^Uiai auch die Iii^r. littcr, d>! k?rn»«o wegen 2ft und andern
vachgeschei, werden.
Urkunde Lothars 84 v. Das Kloster an der Murbach ''eni,r er Vivariiuu p«p<^r>»<,r>iii>. Die Urkunde berrist fünf'cye Männer in der Villa Email (Emnien); die erläßt Lo- , ^
. ''lr do iriiici-ä »xsruiruli, 8cara8 vvl ^udnxiunczue n»rteiu >jui» !
, pravsunurr uul »i»»8iontUi«os «,d uurlloiii uusrudiiti nur na-nur sr-od« rxi^prir, k>„r (suid lld jiurlsu» kloudrum
° luruuru»,l-xijri potsrar. Straßdurg, im Juli. 2» Tschüs' s ^omar«.
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