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I. Buch. Eilftes Capitel.
teinischcn Sprachlehrers), Beschreibungen der Weltund Historien^?), und eine Landkartet°). Sielasenda»lateinische Buch der Thaten Alexanders *mit so vielVergnügen, wie man Voltaire von den Abenteuern Kari^des Zwölften liest. Auch Teutsche Worte gewöhnten si^ ;die hohen Gesänge des Morgenlandes ausjulprechenr'>>)- !Ohne Waldo, Gotzbert und Hartmuth, Aebte zu ?Gallen, Stifter der Büchcrey"), würde Cicero vergeb'lich vom höchsten Gut und Uebel und von den Gesetze"für die Nachwelt geschrieben haben; in diesem ThurgMwelchen Ammian fürchterlich schildert, wurde vo"Mönchen sein eigenes Geschichkbuch und nebst ander"Quintilian aufbewahret! r). Allgemeine Inbegriffe ^Gelehiffamkeit schrieb der edle Abt Hartmuth eigenhändigab"). Wenn diese arbeitsamen Trüber Weisheit ve"Wortgepränge zu unterscheiden gewußt hatten, so rvül'den sie mehr umständliche Gedichtbücher aufbehalte"
i» 8 ) ; /»^> er^molog.
4s) S'o//n» ; oxccrpta «ie pvmpeio (l'rvgo) ; O"'"'
50) dtnu munUl 8udlili Ojicro; bey welchtt"
auch das Ver;cichiiik der Bücher. Messingene astrononii!^Tafeln von Tutilo rühmt Stumpf (im v Buch)Kunst wegen ungemein.
51) Oesln ^lexanUii. Diese Bücher oder Abschriften davonrc» nicist bis auf miS i» dem Kloster.
s't») Norkcr übersetzte den Psalter in linx»nm i-arbsrica'"(Teutsch); Lkkehard. Er ist von Schiller hcrauSgeP^und dem ersten Theile seiner Teutschen Alterthümer (b>>
>7r0. Fol.) einverleibt worden. Dieser Notkcr ist nichtalte, Karls des Großen Geschichtschreiber; sondern seinesmcns der Dritte und, wie jener von dem Anstoßen seiner
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gc (il«ll>»Iu8), so er durch die Dicke seiner Lippenvon andern gleichnamigen unterschieden; er starb i°rr.
S 2 ) Teutsches Wort für Bibliothek.
sz) Auch ValcriuS FlaceuS und'AscvniuS; Herrn von Valtb^sqr'S Entw. einer gelehrten Geschichte der Schweiz . ^
ö-t) F/'e/S) «1«; nsr. rLr. er tcMs»' ^
nennen wir ih» auch wegen seiner Hctknnst.