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^ril wurde solches Ansehen Bischöfen vertraut
n vertraut, wo
wilde Muth eines Volks mehr als Eine Furcht be«durfle, oder in wichtigen Pässen die Macht eines Kriegs.
Kanus Argwohn erweckte. Damals sollen die BischöfeGenf und Aosia von Theodulus, Bischof zu Sitten,^ Sammlung der Gebeine der Thebäischen Legion gebe«
ken worden seyn"^). In ihrer Legende, wie sie im PaßWallis das Leben aufgeopfert, um nicht ihren Glau. -zu verläugnen, war das Große, daß man für eine
2"ke Cache den Tod nicht fürchten soll.
Ganz Helvetien und Rhälien wurde unter der könig. Ueberhaupt-H^e„ Obwalkung, unter dem Grafen von geistlichen und'glichen Herren und ihren Leuten solcher Maßen gebaut.
Don Meinrads Zelle bis hoch in das Gebirg hinter Wal.
in diesen Thälern, wo nun viele tausend Hirten frey,^edsan,, iwgrvßem Wohlstand" *d), ihre Heerdcn wei«stand noch der alte Wald")). Eigene Leute von
^rvnmünsier"4) und andern Gotteshäusern machten ei.
»>ge P,^e urbar-' Zu Gelehrsamkeit war die Zeit noch">Ht reif; auch daS Kloster S- Gallen hakte nur aus.
^irdische Bücher. ,
Karl der Große' brachte das Reich der Franken in der Die Derfas,^"fassuug auf leine Nachkommen - wie Pipin es ihm^"erließ. Die Bischöfe, der hohe und niedere Adel"/)buchte hie Reichstage: Alle wählten zum König des
llv 6e»erc, Es ist Legende.
> Vor ,7g»!
^>s an die Peiliilmschcn Alpen ; l- «-
^erv, «fto, Graf zu Aargau , wird in des Klosters c»«.
für Stifter angeben.
2eder freye.Besitzer eines freyen Gutes.
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