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1. Buch. Eilftes Capitrl.
worein die Macht Kaiser Karls getheilt worden"), eine"Sohn des Königs"): er schwur zu halten"), wastreue Fürsten treuen Völkern schuldig sind"). Es istwahrscheinlich, daß, wie die Priester bey den allen Tc»t«schen und Galliern, und wie unter Chlotar dem Erste"die Bischöfe über die untern Richter?"), so eben dieseüber den Mißbrauch der höchsten Macht wachen s^ten?'). Aber nicht darum waren die folgenden Acile"verwirrungsvoll, weil dem König unumschränkte Ma^fehlte, sondern weil die Erhaltung des Gleichgewicht
««) Erster Vertrag der Söhne Ks. Ludewigs.
67 ) (wen, s»o^>ulu8 vligerv volucrit; Karls des Gr. Tht"
lungsbrief «os.
08) ltniuscuiuscjue competantcm logen,. «orvaho;
858- dlgn Illuclovicu», mioericorUia Oomini ot vleeuonvI>„ii rcx const'uuu,»: Eid Kg. Ludewig II. von Frank'S7S.
k!>) öicut lillelis rex «»os släoleo ticket.; 858 .
70 ) L'onit/Oit/o xencea/,7 580; 585; 6sl»e-
71) <jua 8uklii»ilute «lejici a nullo klekuersu, eine »»äicnlia ^juclicio e;ii»co;,or»m, >j>>ur»i» cssligotorüs iuäiciis ino »udäoro
k»> s»ar«t»s; <7ax,,»t. ea/7,/, 8Ltz. Aus diesen Ve>ut^
kungcn wird begreiflich, nicht allci» daß Karl dieses ohncHerd'verrath an dem Landeögesetz sage» konnte, sondern auch,aim Vosv durch die Bischöfe König zu AclcS geworde»'warum Pipin vom Papst seinem Haus die Krone sichern l>^'das ganze große Ansehen der Kirche. Es fällt auf dashältuiß zwischen Thron und Altar ein Licht, welches vnst^Zeit nicht geben kann. So uiibegründet in der christlich"Religion, so gegründet auf die Herkommen der Barbaren >"hdiese Priestermacht. Wenn man die Geschichte der mittler"Zeit unabsichtlich (so daß gegenwärtige Lage der Geschahganz vergessen wird) betrachtet, so wird vieles natürlichgesetzmäßig, wo man sonst Schwäche und Aberglauben <"!'der einen, stolze unverschämte Anmaßung auf der ander» b"te sah; die damalige Christcichcit im Abcnblanve scheint »i^so gar unbegreiflich dumm und blind, als die weisensich vorstellen.