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Geschichte der Schweif
gewann sein Herzogthum. Den König Lothar «sskachle die Buhlschaft in Meineid und alles Unglück,vorn, er starb.
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Da versammelten sich zum Nachtheil seines Bruders,
^r die Kaiserkrone trug, Ludewig, der König von Ost.sanken, und Karl der Kahle, König von Frankreich ,d°s von ihm Karlingcn hieß"): Sie theilten die Erb«
^aft Lothars, ihres Neffen, Königs von Lotharingen .Elsaßgau»?), Basel »^), S- Ursus Münster zu Solo. ^ ,Eh»rn, S. Germans Münster in Granfelden, die Clan«se°?), das Land Waraschken und mit Murbach Lncernwurden dem König zu Osifranken. Insofern ein Recht^'s Unrecht'gegründet werden kann, gehören diese Landers'"her zum Reich der Teutschen. Sitten, Gens undSusanne wurden von Karl dem Kahlen»«) beherrscht.
^lls Ludewig der Zweyte, welcher von dem Kaiserthum""tilg mehr als die Krone besaß, beherrscht von seiner
K.xi'no !>«»,,, 8S-.
^Dieser Name ist noch indem Lied Wilhelms'vonTrabant aus dem drcyzehntc» Jal-rhundcrt. Wir sahen. Nn Alcniann. Gesetz '''-gmim ivivrvvvinnvrum; so sehr diese Vc-^crkuiig mißbraucht woi-den, so wahr ist, daß viele Länderalten Regentcilgeschlcchtern oder einzeln Königen genannt^worden sind.
> d!Iiei»ca<; siarle«; ^S»». Söy.
u„d außer daß Basel genannt wird, möchte auch wohl«askixiovv» dahin gehöre». Oder ist es Balstal an der ClauseHauensteins (der Vasclclaiise. Sie führt Basel zu) ?
) Vaiij« 6i»ss<? ivohl der Paß beg p>>vi'vruisc. ES ist wie"üt äwa I'elrr,, welches vorher genannt wird, und Weißen-bürg j„, E,saß, oder unter so viele» auch ein anderes gewesens-Mmag.
» Die /?-„/«. geben ihm Besangon u»d Vienne; Genf Lausaniic sind unter ihnen. Daß er diese deherricht, er-hellet a»s Papst Johanns Driescii an dc» Erzbischvf^ Dcsan<,oii «7« , Ulld owro uc>i»>lo<l»<- Oanvventii, uNtkll.
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