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Theilung bewilligte er, als ein Ehebruch ihn in dieäußerste Gefahr seines Untergangs brachte, vornehmlichum seines Bruders Freundschaft zu erlangen. Die^bürge seine Gemahlin war Tochter Boso eines BurgM^bischen Grafen: Hugberk ihr Bruder, Abt zu Luxeimund S. Moritzen im Wallis , ein mächtiger Herzog dc°Landes von dem Jura bis an die Aare und die Pcnninl'schen Alpen, auch in dem Lotharischen Rhatienbb)-Dieser Fürst, als er die Ehre seiner Schwester wider desKönigs Kebsweib zu behaupten unternahm, wurde vonLothar beschuldiget, er habe selbst Blutschande mitgetriebenes). Da vergaß Herzog Hngbert seiner be>schwornen Treue; diesen Verwand nahm Lothar,'ihn zu stürzen. Ueber die Scharen seiner Getreuender ihn setzte er einen vornehmen Fürsten »"), GrmKonrad, Verwandten des königlichen Hauses»')- *23"man von Hochburgund durch den Jura, oder aus dekPipinischen Grafschaft an den Seen»^) her in dasmanische Helvetica ziehet, im Feld bey Orbe , kamen ßsan einander: Herzog Hugbert wurde erschlagen, Koiu
68) Oux stni-snswm vl kliaekicarow porrium; /'o/cv/n. stoscrig'I^odvs. Duoarus inter monkei» tui-ain <l monk<nn l»'^>
Die Beschaffenheit und Geschiehtseiner herzoglichen Gewalt ist weiter nicht bekannt-8g) Lostoinirioo »evlvi-v cainnüxrum; 8bv.
pO) I-'gniosi-iüiluuü z>l-i»pvj,8: ap Ladd. Uidljord. k. l-
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vt) (Hisz. xvnor. st. I. 8.) will ihn für Abt Hul>o^Sohn, Enkel Grafen Konrads von Paris und Adelheid ei»^Tochter Kaiser Ludcwigs halten; a/-//- ( Iltsr. stu tinni-x;-) Mcincil Sohn des Grafen zu Paris , Neffen der Kaiserin 2^> dith und Gemahl Per Adelheid. Nach L-cLar ('1'. U.scheint Konrad, Graf zu Paris , welcher ««» starb, iMi!-geuug sein Vater; Adelheid, gewiß von hoher Geburt,LocLa- ( dem zwar einigermaßen zuwider scheint)ohne Gründe für eine Tochter Pipins., Sohns Ks. Lndelvi^. des Erste». Der Vater Konrads von Paris war Wels .ve) Von Blei, Wclschticuciiburg und Muftcn.