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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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223
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Geschichte der Schweiz . 222

Frankreich zog. Bis mitten in das Land raubten dieErmannen, im Süd wurden die Saracenen gefürchtet:^ war kein König'°4) j„ dem Land Burgund ; Karlo«^"n und Ludwig, Söhne des vorigen Königs, bchiel«kaum in Frankreich Macht. Also bedachten die"blaken, welche Vorsorge bey den Heiden die Priester

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. - nach ihnen ihre Amlsvorfahren, auch beym Volk^ Hebräer die Priester Gottes, für das allgemeine, hl getragen: und nach genommenem Rath vieler ed«Herren'oe), in Betrachtung, daß die großen Eigen«^flen hex aiwn Hausmcyer ihr einziges Recht zumyrvn waren, und Karl der Große , dem alle gern ge-^cht, nicht wie die Krone so den Verstand auf seines^kel gebracht, verließen sie dieses Haus. In demund fechszigsten Jahr, nachdem in Karl, dem Sohn^pins, der Glanz der Franken untergegangen, sandten2? Erzbjsch^fe und Bischöfe des Landes Burgund nachKurie an den Grafen Boso den Antrag, ihr König zuwenn er schwöre, allen hohen und niedern billigers^ricius und Schirmherr'^), allen zugänglich, allenEndlich 10 7), demüthig vor Gott , wohlthätig für die^che und allen seinen Worten treu zu seyn.

^ lVulluz in eos sna viscera per csriuuis largitioncm cxren-^ ^oliiliornm.

^ ^tsnidu^iiiin sinxiiüs cxdidcns. Zeigt Nicht sciier NüMS^'r>ci»s noch eine gewisse Anerkennung der kaiserliche» Hoheit,^iniieruiig, woher die barbarische» Fürste» Gewalt über diese,o^«der harren.

^ ^niiuo scrvno.