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I. Buch. Zwölftes Capitel.
Zwölftes Capitel.
Don dem Arelatensischen und von dem neuern Buk»
gundischen Reich.
s«7-> — 10Z-.)
dcs^Arela? ^^vo, Graf in dem Ardennerwald, hatte diesen Sah"
teuf,scheu Boso, Richard seinen Bruder und Richilde ihre Schw^
Reichs. stxp hinterlassen. Boso war ein kühner Kriegsmanu/
freygebig, wenn die Zeit es erforderte, in Worten hold'selig und vor den Menschen fromm'). Durch die Liebttwelche Karl der Kahle zu Richilde seiner Schwester trug/machte Boso sich unter den Großen gewaltig; er erhieltvon dem König die Verwaltung der Provence , der Gras'schüft Vienne, der Abtey S. Moritzen im Wallis undandere Herrschaften; Richilde war des Königs Kebö'Weib*). AIs Boso durch Gunst und Klugheit stieg/starb seine Gemahlin, die er bey geringerm Glück g^heirachet. Damals lebte er zu Trevigi auf der Burgzogs Terengar seines Freundes die Prinzessin IrmeN'
garde, einzige Tochter des Römischen Kaisers Ludewig deo
t) Ilio pius et largris tun, anäs-c, ek oro bonlgric»; Gk
sehr ist bey S. Moritzen zu Vienne , ay. «,/-. yu«->->o^
tuil surivsns; »>,k >ieNI^
lieh überzeugendes Beyspiel an
i,e einst in der Christnacht am Altar den flachen Säbel,»n ve»Kopf schlug, weil er die Messe angefangen, ohne ihn we^zu lassen. Die übrigen Züge sino aus der Geschichte.
bonlgric»; Gksd'
L) In convudinain aece;)irz zgg.
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