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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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227
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Geschichte der Schweiz . 227

^ vergeblich nachgestellt, vergeblich seine Getreuen mit.schenken und 'Verheißungen versucht; er harre ihre^"jen „nd verwahrte sich wohl. Wenn er zu unse,Zeilen gelebt hätte, er würde auch nicht unterlassen^brn, berühmten Schriftstellern das Lob eines^sttllers der Natioualwürde zu erwerben. König Lude»>g der Dritte, aus welchem noch ein Funke des Sei»l es der Karlowingcn ruheke, und sein Bruder Karlo»^n, dem Doso'ns Tochrer verlobt war, machten ei»Vund mit ihrem Vetter, Karl dem Dicken, Kaiser,

. °vig zu Ostfranken. Sie zogen mit Erfolg das Landund legten sich vor Vicnne«); vor ihrem über-^chkigcn Heer zog Doch sich in die Berge Brenneüber; Hermengarde kam in die Gewalt ihrer Fein»Aber die Könige von Frankreich starben; der Kö »"3 von Ostfranken gab dem Boch Frieden, er empsieng^ Dirrgundische Krone von der Hand Kaiser Karls^ Haus der Karlowingcn bestand auch darum nicht,^ ste einander nicht unterstützten; sie harre» mehr diewelkest ais Kenntniß der Macht. Karl erwarb auf

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eine der ältesten Stellen, wo das,,, solcher Bedeutung vorkommt.v>o»la»g ^»avSnin; Alpe » oder Cevcnneö.

^lus einer von zwey Ursache»: weil Karl der Dicke in Min-rhahngkeit Karts des Einfältige,, Verwalter von Frankreich ^r; »der, weil die Burgniidische Kouigemachc über diesesa»d ursprünglich kaiserliches Patrielac gewesen: DiesesWoraus Lcibiijtzcns in der Historie gegrnnderc Vorstellung von"'lerlichcr Qbcrwürde bestätiget wird) ist das wahrscheinlichste;^ Burgunder l>Vc,. ivianeat.) wollen» daß Boso"dx. Daß Karl der Dicke sein Reich als Erbgut augesprvr7^"' «st 1) rvidcr die Verfassung desselben; 2) hatte er kaumvorige,, Jahr das Lischt seiner Vettern »o» Frankreich ""b seine» Beystand anerkannt.

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