Er berief einige geistliche und weltliche Herren nachMoritzen im Land Wallis ; Dietrichs), Bischof zuEliten, war ihm ergeben; in dieser Versammlung mach-^ er sich zum König'5l>). Von da schickte er Botengroßen Verheißungen durch das ganze Reich Locha-tiNgien-s), Zuerst wurde er in dem obern Bergland"»d im Jura, bis an den Rhein und an die Ufer derEaone erkannt 2?). Bey solchen Veränderungen suchenviele ihr Glück; hohe Ehren mit außerordentlicher Machtv>aren Rudolfs Hause nicht neu: sein Großvater Konrad'Hier, Mitregent der Könige ° 2 ), Frankreich wurde nichtHugo seinen Oheim regiert'»). Gleichwie durchV°so das Reich Burgund von dem Reich der Franken brennt wurde, so daß es nie wieder ganz mit Frankreich Reiniget worden, so trennte Rudolfs That die Burgun-Mische Nation. Au Arkes herrschte Lndewig, BosonsWohn,"ber das mittägliche Land; Richard, sein Schwager'»'-),ejn mächtiger Herzog zu Niedcrburgund jenseit derEavne; aus der Herrschaft Rudolfs entstanden andere.Von derselbigen Zeit bis auf diesen Tag ist nichts mit.Übereinkunft aller Burgunder geschehen; die Provinzenbekamen, jede durch ihre Schicksale, so verschiedene
Michaelis, zwölf andern, vorstehende Kirche, von ihmlu Spiez der gewaltige Thurm, den die Fabel sonst Attila zu-^schrieben (.Chronik von Etratl., 1822 ); RebmannSSedich'r vom Slockhsrn «nd Niesen.
^ TVnn. Leneclivl., t. III.
llc»»» ll, ou»rv piaullissiin», v;i^rii»^,ila>o nilla xgwrrs;
^lcvbaldv von Ferrara in seiner Kaiserhistorie.
YuiU ^uanlus «oävst Ilodoltu» i» nula,
e,eil. n. r>.
^ 8. tierw., I-, II.
, ^»zo starb 887 ; tt-F/na.
^ Er hatte Adelheid, Rudolfs Schlvcster; dieser übergab der^öni'g „uii das Stift Rvmainiuoties (atur-//--»- -a. o. 8. i'>.):
Wittwe uud alt, trug dasselbe dem TU'dcn von Ciugny""s (v2S; Urkunde; auch bey Mabillvn.)