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Geschichte der Schwert-
Bergen den alten Ruhm von Sparta behauptendamals erfolgte, daß, vbschon König Arnulph Lude.^>igen von Acles mit vielen Städten und Gauen Ru«°vlfs belehnte, dieser, beyden zum Trotz, derselben Kö «"igblieb4>).
Die Grafschaft in Wallis (ohne welches Land schwer^t, sich jn diesen Alpen zu hallen) ließ oder gab Rudolf,Dankbar und weislich, 'seinem Freund und Canzlar, dem^schof zu Sitten Widerspenstige Kciegsmanner
^"nten von Wallis her das Königreich verwirren; ge.^>ß ist sowohl Malland als' den Burgundischen Landern^jeit wichtig, aus diesem großen Thal sicher zu seyn.
hohen Gerichte hielt König Rudolf, gemäß der al.Ee» Eitle, .selbst 4-V); seine Pfaljgrafen "), andere Gra-
und seine Schultheißen 44) gaben, auch wider ihn,jedermann billiges Recht. Bischof Boso zu Lausan-^ stand vor seinem Richterstuhl um freye Wunn und
Ts gibt noch ein anderes Vorbild: die Afghanen, welche
Kandahar's Bergen kriegerisch und frey geblieben, bis beyeiugeschlummcrtcr Kraft der Despoten PersienS der alte Hohnu»d alles übermüthige Unrecht endlich durch den Umsturz ihresThrons auf einmal gerochen werden konnte.
Urkunde « 99 ; bey den Handschriften Lrienne auf derj°>"gl. Bibl. zu Paris . Aus diesci» Brief ist klar, daß dieKirche diese Grafschaft auch sonst verwaltet hatte, aber hierinUnterbrochen worden war.
So auch sein Sohn. Urk. Sea (unten R. > 22 ): Oum
^seclissel Dominus er vcncral>ili8 rvx liollolws in 6artri8 vill»
(Kerzers am nördliche» Ende des Murtuer Sees; ma» sieht"°ch Ueberbleibscl von Rudolfs Schloß.).
Belehnung Priesters Aymo in der (nicht mehr^rhlindcnc,,) vill» Mornay, durch den'Pfalz grasen, 24. al. vgl; c^on. So kommt in der Ur«
- künde IV. 122 neben Graf Lurumberten (l>l. rro) „,,d^ ^M-cliiieii, Graf des Egucstcrgaues, Psalzgraf Hugo vor.
^ 8e„i,igjzon. Urkunde Rudolfs III. 097 . Wohl dielteste Meldung dieses Titels in der Schweiz ! häufig ist er inGesetzbuch der Langobarden.