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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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234
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, rZL ' I. Buch. Zwölftes Capitel.

- Er machte mit König Wido zu Italien einen Bu"b-Es war leicht einzusehen, daß der König der Teutsche" ^Wido'ns Macht nicht stürzen werde, ohne von Süd undNord gewaltig auf Burgund zu drücken; besonders b"der König von Arles die Sicherheit in der Gnade Mnulphs suchte. Um desto eher zog Arnulph wider de»Gewalthaber Italiens ; da besetzte Rudolf den Paß bc>)Jvrea in den Alpen. Der Teutsche wandte sich w>d^«"4 Burgund. Von dem Penninischen Gebirg zog Arnulphmit überlegener Macht, und von dem Rhein her seinechter Sohn Zwendebold in das Land; um, wenn R"'dolf unterjocht sey, Italien leichter zu behaupten und ,immer die Alpen offen zu haben. Die Teutschen käme" ^über S- Moritz in die Gegend Runingcn ") und an dc"Genfersee , und überzogen die ganze Wadt; sie legte"

. das Land wüste, aber sie eroberten es nicht: Rudsu >machte die Menge ihnen unnütz und fast schädlich; ^ !gut wußte er der Passe des Gebirgs sich zu bedienen^)'Diese Pässe sind überall verwickelt, mannigfaltig, »"dan sehr vielen Orten äußerst eng und steil; ihre Gcsth'ren sind schreckend, groß, unausweichlich. Wenn dasganze Gebirg in Einen Bund vereiniget würde, es wäreder stärkste Staat in Europa ; wenn auch nun eine>"Volk in diesen Bergen die Freyheit über alles lieb mi und es bleibt in den wenig bedürftigen Sitten der Alte"/

, so wird es in der Noth die Ebenen verlassen, und am^ diesen Gipfeln der alten Welt so lang und unüberwi"^lich wohnen als jene Mamotten, welche auf weil geri"'

IS) k'inig ktiinin^oriim war wo die Villa ü«-jc> (Ner);

Urkunde Pfaljgrafs Frcdar sor; Zapf. 2"^"'»ens ist der Name kenntlich.

ao) OiyLclione ^lssnm; /n Die Umstände gebe» römit, man muß das Oberland verstehen; nm so viel wichtigwar ihm die Freundschaft Bischof Dietrichs von Sitte», ^konnte sonst sehr leicht criigeschloffe» werde».