»äo I. Buch. Ztvöl.fteS Capitel .
die Pracht von S- Gallen gerühmt als ge^wurde, er habe einen Ofen daselbst, wo tausend Bro>egebacken würden, eine Haberdörre««) für hundert M"''ker, und Hirten im Gebirg, vor denen sie selbst daHaupt entblößen würden, faßten sie Neid undEr gab ihnen zwey gläserne Trinkgeschirre, welche ß!bewundert hatten; sie ließen dieselben auf die Erde stl'len. Doch geschah der Friedenskuß und Abschiedtrunk; sie fürchtete» sein Ansehen; um so viel liest!wurzelte in ihre Gemüther Groll.
König Ludewig, Sohn Arnulphs «?), in desst"Jahren der Erzbischof Hatto mit großer Macht herrsck'te, starb; Konrad, aus einem andern Hause, wur^von den Teutschen Völkern zum König erwählt. 6^lomo brachte vor die Kammerboten eine Klage wider ihr*Leute, welche von einer Burg«») seine Unterthanen b"schädigten: Ein Jahr klagte er ohne Erfolg; endlich rk'innerte er sie des Tages, da er sie beym Amt erhie^nachdem sie seinen Tod gesucht. Bey diesem AnlaßLeutfried, ihr Neffe, sein Schwert; Salomo wurdegegriffen. Sie sandten ihn gefangen auf OiepholjburSim Allgaue zu Bertha, Erchangers Gemahlin. 2IwDeriha hörte, was ihr Mann diesem vornehmen große"Prälaten gethan, erschrack sie, eilte, schmückte einwer nebst einem Altar, kam weinend von der Burg
6sb) 8j,len<>i«Ia mai'niarci« ornata est t»Ia columnis.bt» ! Orimvvalclvs ovan» alto tungunüne ve^xit,
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Aus den Epigrammen der alte» Zeit bey C«"^'
06) 1'ari« avenis.
67) Seine Zeit war von «SS bis U 1 ,; der Erzbischof starb
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«») Bey Stamniheim; dort bauten diese Kaninierbote» die 8"^stenwürdige Burg. Nahn- M3c.
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