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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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241
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Geschichte der Echweij.

^Jkgen, and bat um den Friedenskuß- Indeß ihm ein

, gerüstet wurde, gieng Berrha mit einer Magd, ihn-I. lösten. Das Land bewegte sich; sofort brach HerrMied von Ramschwag mit allen seinen Mannen und

en des Bischofs Rittern auf, und bekam die Kammer«y°ten in einem Wald bey einer Viehhürde gefangen.

6 die Männer auf der Diepholzburg dieses vernahmen,»"ben sie diese auf. Der Bischof kam aus der Durg,vraii Berkha an der Hand führend; sie und all ihr Gutndke er itc^n link M».

. in einem Wald bey einer Viehhürde gefangen.

6 die Männer auf der Diepholzburg dieses vernahmen,»"ben sie diese auf. Der Bischof kam aus der Durg, .

> «vke er ihren Freunden. Tag und Nacht gicngen Bo»

^ an den König, alles Volk hes Landes wandte sich

° Ealvmo. Die Fürsten und Herren kamen zusammen,

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^gezogen, „nd sie selbst hingerichtet wurden. Eben die«

Burkard wurde, mit Wissen unA Willen der Großen^ Landes, Herzog zu Schwaben 6o). So große Für« vrSkamen in Teurschland empor; es waren keine deut.

Hen Gesetzt über die Verwaltung des gemeinen We«

'^s; Recht und Macht Spiel der Klugheit und Gewalt.

2 Wider Herzog Vurkard gieng Rudolf der Zweyte,Thaten KL-von Burgund, über die Reuß, vielleicht weil^ Mudvlf

^ ^u«viae ;,rinc>prim oonsensn cratullur ^lepnuiois <Ii>x pri,Lvi-earclus, xoncis illius nodilisljiwu». Es ist eher nocha»crm,eft„ als unwahrscheinlich, daß der neue Herzog jener^ap. xi, n. 45. vorgekommene Rhätische Vurkard gewesen-^uler meldet, er habe Ulrich'en (den seine Tochter Dietberg,Dillingische» Grafen Hugbald gebar), Engadei» und an-Erbherrlichkcitcn in Rhaticn übergeben; dieser, der heilige"r>ch, bald Bischof zu Augsburg, habe sie einem Grafen Den"if, Bischof Waldo'ö von Cur Vetter, abgetreten.

Thejf.

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