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I. Buch. Zwölftes Capitel.
diese Botschaft bekommen, fuhr er NachtS fast alleinüber den Ticino und begab sich zu der Markgräfin ;durch Schmeichelei) falscher Liebe, gewann ihn so, baßer, gegen alle andere Menschen mißkrauenSvoll, gegendie Herren in seinem eigenen Lager sich feindlich erklärte-Dieses Leichtsinns bedienten sich die Anhänger dergrafin dazu, daß ihr Bruder, Hugo Graf zuvence n-d), von allen Fürsten zum Reich Italiens bt'rufen wurde.
Hugo regierte zu ArleS ; aus dieser Stadt hatte *vor zwey Jahren Karin Consiantin, Lohn KönigwigS, Enkel König Bofo'nS, vertrieben. Kühn tvaHugo, alles zu suchen, wodurch seine unmäßige Beg^'de nach Gewalt und nach Wollüsten befriediget wek^konnte; er besaß die Kunst, andere nach seinemzu lenken; die Religion ehrte er wegen deS Anseheder Kirche, und liebte die Wissenschaften 2'), weil beGeist durch Uebung in allen Unternehmungen behe"wird- Rudolf bat Herzog Burkard, seinen Sch"gervarer, wider ihn zu Hülfe. Der Herzog ^
Schwaben zog über Jvrea nach Mailand . AIS erStadtmauern umritt, sie zu erkundigen, hörte einscher Bettler ihn drohen: „diese Stadt soll bald„seyn- So wahr ich Herzog Burkard bin, ich will^,,„Welschen reiten machen mit nur Einem Sporn ^Desto beharrlicher, da sie dieseS vernahmen, stelltenMailänder ihm nach dem Leben: sie überraschtenermordeten ihn. Auf diese Nachricht überließdem Hugo Italiens unsichern Thron und begab si^ ^
sib) Urenkel Kaiser Lothar des Ersten durch seine MutterTochter aus Lothars li. ungeseymäßiger Ehe mitSei« Vater war ein Graf zu ArleS .
82) ?l>ilo«opl>o» lni-litei- bonoradsl;
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03) Sie sollte» auch intimes oadeUicsi-l t-für berglei^das oberteutschc Volk noch das Wort Schind mären braun!