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nach Burgund. Italien ist nie erobert worden ausde» Helvetischen Alpey; daS haben viele ehrgeizige Kö «">3« und unruhige Völker bewiesen/ es liege Italien da.
daß daö Gebirg von einem stillen/ freyen Volk be«">°hnt sey.
Rudolf genoß größer« Glücks im Frieden: König sr»^"irich von Teutschland gab ihm ein Theil des, Ale-annischen Helvetiens «4); vielleicht schien die Freund«Rudolfs gegen die große Macht der Schwäbischen^"joge dem Teutschen König nicht gleichgültig. Zum^»d derselben gab Rudolf dem König Heinrich eine ge-isterte 8^) Lanze/ mir welcher man vermeinte/ daß Je. ^
^ Christus am Kreuz durchstochen worden sey. Kö «
H Hugo in Italien ließ die Gewaltigen fürchterlich>ifen 8») und auf alle Böswillige spioniren 8?). Dapachten die Jtaliüner der Milde Rudolfs; in ihrerüurchr wurde vermittelst Sprachrohre 8 8) wider HugoAnschlag gemacht; sie wollten gern wieder unter Kö «
'3 Rudolf seyn. Hugo aber schickte nach Burgund eine srresandkschaft/ und machte einen Vertrag, durch wel«er die Herrschaft über Arles dem Burgundischen ,i'g übergab 8»). Von dem an beherrschte er sechs.
Jahre die Jtaliöner. Auch er war Burgundlscher./^urt. Um so größcrn Haß warfen die Jtaliäner auf'^ses Volk, da es doch nicht ungerufen in ihr Land
Wovon die Gränze nicht bekannt ist; Muri und Eglisau waeBurgundisch, Zürich Schwäbisch-
^ rucänim utrolil^ne funestras nscs«e
^oiivuin intitlium; n.tt/s/'»'. sieht noch solch? Illhäufte,,.
^ ^»ricula^es Iiadebal., ne Iiomincs ineonsnlte ä- «o loiyic-) ^lor-v scurrsruin per oal.unvü kosso» oi insiäias psrabanl;
S. die übrigen Stellen bey