fahren Libo Bischof zu Lausanne / von Gemeine und Cle,postulirt »'), an dem Hof zu Chavornay S4) vonvorigen König, den Bischöfen und Grafen um LehreUnd Wandel befragt si) und hierauf bestätiget.
. Ehe Konrad in Mannsjahre trat, kam Otto, König Konrad.^ Teutschen, in das Land s«), führte ihn hinweg undUu>rf sich zum Vormund auf s ?). Hierauf wurde Kon« 'bey Otto erzogen, aber nicht wie der König der""titschen im Frieden und im Krieg schnell und unterneh-mend, sondern ein stiller Mann, welcher die Ruhe demvorzog, unechte Kinder zeugte ?7b), und unterI^inem Königsmantel ein Bußkleid trug sb). I„ diesenEilten herrschte er sechs und fünfzig Jahre lang, in der^eit als Karls des Großen Stamm Frankreich verlor,
kostuisvernnk; cL„». cr-e,«/. 027 . Die Bestätigung^^"rk„nde ist im neuen Schweizerischen Museum.
^ Wenige Stunden von Orbe.
^ ^xaminsvcrunk. Er war v!r nodills, ipsius ecvlosiav nsru»" tauäsliitiler cäncmu«. Bischöfe, Grafen , Vüööi ltominic»,
o>nn«, conclumsverunt a inajore u«c;n»: aU ininimum, »„« o/>-e«>». Worauf bor König oj'isoopatum er canonlco
^raoci-pit. Da waren die Bischöfe Adelgund vou^nf und Elisagor von Vellay (Lellicon^s), Herr BcrengarErzbis^of zu Bisanz, Markgraf Hugo.i Bald nach Rudolfs H Tod; Frvdvard «cl sao, iam 6u-
">n golo es^lum 6onratlum.
^Wittechind, im sten Buch- Die Urkunden wurden je«i„ KonradS Namen ausgestellt. So die von St. Mo-^'hen im WalliS , wodurch var ein Graf Albcrich nebst^incn Söhnen mit des Klosters Gütern zu Waraschken »ich^»dingen belehnt wird. (Viele stsci, Salz«,«theile, xotcns-. Gerichtshcrrlichkeitcn? eine u,rn>a ^«reusis — ManwReisefolge? — kommen da vor).
) Unter andern den Erzbischof Burkard von Vcsaneou;
^abeauis extvriua, vc»t>8 nsjiera svzuus ernt; Gtstb/'^kift boy tlN//,, t. UI, p.Za2.