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sh8 I. Buch. Zwölftes Capitel!
kam, als ihre Anführer sich selbst unerträglich waren-Es mißfielen die rauhen Kehlenköne»"); sie nahmen de»kurgundern übel, mehr zu essen alS in warmen Ländernüblich ist »'). Aber wenn einer dieser Könige den GcModer das Glück gehab/ hatte, das Reich der zwey ^tionen auf seine Enkel zu bringen, so wäre der schön^Staat Europens entstanden, welcher das ganze mikss^ländische Meer und aus den Alpen die Nordländer ^Ehrfurcht halte» konnte. Vorher gehörte Italien den ^zuentfernten französischen Königen; nachmals wurde c«dem allzugewaltigen Reich der Teutschen weniger zulst'thau als dienstbar.
:»de. Nach diesem Vertrag herrschte Rudolf bis an fci>""Tod fricdsam von den Ufern des Rheins unweit Sch^Hausen bis nach Basel , von da im Jura bis gegen dieSaone, am Rhodanstrom bis fast. an das Meer, in d<^höchsten Alpen, in den wichtigsten Passen, bis an de«Waldstetkensee, bis tief in Thurgau. Oe^ Burgunds sche Name war weder von dieser Zeit noch nachunter irgend einem König in größer,, Ehren. Sei»?
vrr Narion verlor ihn ungern, in blühendem Alter/ ehe ^ne Kinder das Land regieren konnten. Zur Königswähl hielten die Burgunder Hu Laufanne einen Reichstag; da setzten sie Äonrad, seinen Erstgebornen,. amden Thron feiner Vater »-). Damals war seit jeh»
So) kroplcr suxicrdism tola gutture locsuiinwr; L,
jüngere Ekkchard giebt von der Teutschen Aussprache"'ue» durch die Zeit nicht überall i» der Schweiz unkcimbar i>"wordene,, Degrif; /Api»s vvrjiora vociim »uuruin roniir"^ a
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or) Urkunde für das Hochstift Lausanne von K-volf lll, ivii (welche aber verdächtig ist - weil sich keine
ssätigung ihreSInHaltes findet bis aufK. Karl tL. 17SK, u»weil (doch das ist nicht ohne Beyspiel) die Indjction falsch a>'gegeben ist; (s. unten bey «. zsr).