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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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I. Buch. Zwölftes Capitel.

Zugs g-müßiget, stellte er drey Haufen feines Volks'»Hinterhalte: ju solchen Listen ist Burgund vortreM'Als die Auslander zusammengestoßen und einander häufig^ umgebracht/ überfiel und schlug sie der König >°?). ^gen dieser einzigen That und wegen seiner übrigen Ruh*'verdient Konrad das allerseltenste Lob; daß er den Kt'tgnie selbst erhoben und nie schlecht geschlossen.

Stiftung von Acht Jahre nach dieser Befreyung des Volks, a>6

Peterlmgen. Annäherung des tausendsten Jahrs nach der Mensch'

Werbung Jesu Christi die Menschen vor der Vollendungder Zeiten und vor der Auflösung des Erdbodens zutern 'Ob) anfiengen, wollte Verthu, des Königs Mutter,durch die Anwendung ihres Wikthums einen unvergäng'lichen Schatz erwerben- Sie stiftete an dem Ort Petek'lingen ein Kloster nach D- Venedikts Regel in -.Ulo'oReform Sie gab demselben mit Genehmigung bcö

Königs Konrad und Herzog Rudolfs, ihrer Söhn?,Knechte, Mägde und Güter in dieser Gegend, und einig*Kirchensätze auf daß die Inbrunst frommer Vr>!'

107) bey toript., 7-

Bald nach diesem gründete Bernhard von Mciirhoii, der i»Aosta im Gernch der Heiligkeit Mönel) war, in dem Peutti»''sehen Paß, da wo die Alten Jupiter ehrte», das Kloster, vo»dem der Vcrnhardoberg heißt (se?. Lschudi Hanptfchl-)'Den Teufel, den heidnische» Gott (in der Kluft bey dem Klo'stcr wohnte er noch) habe der Heilige in das unwaiidckare G*'birge verflucht.

»08) Vergabung eines gewisse» Meinier an das Hoch'ftift Lauf. «s>, in Erwartung des Endes der Welt- Sich*Moshcil» Insmuk. II. dl.; L«»o. X.

100) Hie von Clngny genannt.

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. »na n-uxiwl-a, alkura ^lanUiWr-,, Zehnten von Weinbergen,

X . (in der Dvstcy Laupeii^, das Fiiißchen Biber, was zu CurtS

«.Grandeonrt?) im Ltzilvisgau Rudolf der Erste erwarb. Markt' „nd Mün«eE Urkunde v«r; bey Zapf.