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Geschichte der Schwelg
! ^ i>r> Glauben Verbindung mit Gott "') suche nnd
arn,Herzigkeit übe an Armen und Fremden. Solches^ sie zum Heil ihrer Seele, der Seelen ihrer Söhne,^ Kaiserin Adelheid und Kaiser Otkons, und ihres er«^ Gemahls, des vorigen Königs von Burgund : Kö-H Hugo'ns von Italien , den sie nach Rudolf gcheira«^"/ bedachte sie nicht; weil die fleischliche Lust ihn be«horte zu vielfältigem Ehebruch "*). Sie machte die«Ctift von aller weltlichen Oberherrschaft frey, und°lahl, hja Mönche den Propst " i) und mit ihm,Kastvogt wählen "4)., Hierauf, weil Waffenloseden rohern Kriegern kaum beschirmt werden mochten,buchte sie folgendermaßen: „Ihr heiligen Apostel und^lsivrwürdigc» Welrsürsten Peter und Paul, o du auf'^leiben Stuhl thronendes Oberhaupt aller Bischöfe!//Mögen die Feinde dieses meines Stifts verstoßen wer»aus der Kirche und ausgetilgt vom Buch des ke«//be„s! B-'y denen sey ihr Theil, welche zu dem All«//Mächtige,, sagen, hebe dich von uns; bey Dathan und//Abiron , wider welche die Erbe ihren Schlund aufge«//chan hat! Es fühle der Leib in den Jahre» ihres ke»//be,,s den Dorschmack der unendlichen höllischen Pein,//wie Heliodorus , welchen die Engel gestäupt, wie An«//tivchus, welchen die Würmer gefressen! "?)// x?ie
klvnvorsalio coolesü» arstoke inrimv ^er^üralur el e»8p<;c<dlidlooum vonl!»I,insriim ill«cel>ris.
M er sie nie berührt habe», und die NovalcserChronik will volleuds wissen, daß er der iungcii Adelheid gtrMaltth^tig zugesetzt.
Bestätiget von Otto ll, szz.
Mar der von Clugny.
o) Dco Stift uiigübrief sau ist auch bey //->«-«-/ r. IX,d -«87 und 8 l!vnsi»n., ti. I. I» einer Ilrlunde
wird gewünscht, daß wer sie mit böswilligem Gc,wth lese, wfort blind werde.