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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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255
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Geschichte der Schweiz .

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m. D«<Landes Zu«stand.

> 3ur Zeit als Bertha den Königen ihre Kleiderpvrik, und herumritt (Hausmutter und Kö-

um die Wirthschaft auf ihren Höfen zu besehen,

"'Nals war dieses Burgund und das Alemannische Landfolgender Lage.

- Im Romanischen Helvetien wurden vernachläßigleDieWadt.vster unter Cluniacensischer Zucht hergestellt Am

d"fsrsee wurde ein Theil des Landes immer nach derhörten Rittercolonie der alten Römer genannt'*?),

^l den Glanz ihres Andenkens nichts neueres verdunkelte.

!^och soll sich an dem anmuthigen Ufer zu MorgeS Volk^ den Flecken gesammelt haben '*4). An vielen Ortend der Wadt "r) Llüheten Weinberge und Wiesen '")

'd Echutz fester Burgen Bcy Orbe, wo der Gasthof

Es ist ein Sprichwort, 6e n'cftt I»I»8 le tcm8 ou Ler-

Illok. führt ein Siegel von ihr an, wo sie auf

dem Thron spinnt. Wollte sie die Mutter Karls des Grossen,d>c Bertha Pipins, nachahmen? oder wird letzterer zugeschrie-d">, was von der Burgundischen wahr ist? .

Zu Petcrliiigc» ist ihr Sattel. Sie liegt in dein Münster ;da begrub sie Adelheid, l)eo in o»mi iiuinilirsre Uevornm;

S. Vietor zu Genf (n/aL,'//»». -Vnn. Itencil., IV; '

8ov.; Roinainmostier (Testament Adelhei-

den von Burgund , S- VIaise, Diöcese Gens (Ru-, oifg in Urkunde >ors).

^ I'-Ij-U» I'lj»v8irit:li8; Urkunde Rudolfe II von wegendes Anspruchs der Frau Bertagia an den Hof Vcnay bey Nivn;

In, „cucii Schweizerischen Museum; wo auch der Stiftd"»gsbricf von Satignv in dem „Sittlichen Gau vor-^mnir. Im übrige» war Anshclm des Gaues Graf, der auchlu S. („un in Genf ) an lAnllo pudlicn gesessen.

^ sz-l. -rucLa«, ll. -le In 8., '1'. IV; doch nur aus Munster

I I'«g»8 und eom>,nu>8 Vultlenaio. ,

- Nil yol 8cici-

^Bertha soll Wülfflcns und Champvcnt gcbauet habe»; n,»-Die Uranlage möchte wohl älter seyn-