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m. D«<Landes Zu«stand.
> 3ur Zeit als Bertha den Königen ihre Kleiderpvrik, und herumritt (Hausmutter und Kö-
um die Wirthschaft auf ihren Höfen zu besehen,
"'Nals war dieses Burgund und das Alemannische Landfolgender Lage.
- Im Romanischen Helvetien wurden vernachläßigleDieWadt.vster unter Cluniacensischer Zucht hergestellt Am
d"fsrsee wurde ein Theil des Landes immer nach derhörten Rittercolonie der alten Römer genannt'*?),
^l den Glanz ihres Andenkens nichts neueres verdunkelte.
!^och soll sich an dem anmuthigen Ufer zu MorgeS Volk^ den Flecken gesammelt haben '*4). An vielen Ortend der Wadt "r) Llüheten Weinberge und Wiesen '")
'd Echutz fester Burgen Bcy Orbe, wo der Gasthof
Es ist ein Sprichwort, 6e n'cftt I»I»8 le tcm8 ou Ler-
Illok. führt ein Siegel von ihr an, wo sie auf
dem Thron spinnt. Wollte sie die Mutter Karls des Grossen,d>c Bertha Pipins, nachahmen? oder wird letzterer zugeschrie-d">, was von der Burgundischen wahr ist? .
Zu Petcrliiigc» ist ihr Sattel. Sie liegt in dein Münster ;da begrub sie Adelheid, l)eo in o»mi iiuinilirsre Uevornm;
S. Vietor zu Genf (n/aL,'//»». -Vnn. Itencil., IV; '
8ov.; Roinainmostier (Testament Adelhei-
den von Burgund , S- VIaise, Diöcese Gens (Ru-, oifg in Urkunde >ors).
^ I'-Ij-U» I'lj»v8irit:li8; Urkunde Rudolfe II von wegendes Anspruchs der Frau Bertagia an den Hof Vcnay bey Nivn;
In, „cucii Schweizerischen Museum; wo auch der Stiftd"»gsbricf von Satignv in dem „Sittlichen Gau vor-^mnir. Im übrige» war Anshclm des Gaues Graf, der auchlu S. („un in Genf ) an lAnllo pudlicn gesessen.
^ sz-l. -rucLa«, ll. -le In 8., '1'. IV; doch nur aus Munster
I I'«g»8 und eom>,nu>8 Vultlenaio. ,
^Bertha soll Wülfflcns und Champvcnt gcbauet habe»; n,»-Die Uranlage möchte wohl älter seyn-