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auf der väterlichen-Burg' "d); Ulrich/ dessen Bru»^ ^kam einen Sitz/ ein ,Fe»il' ^), auf einer Höheein See im Nugerol' ? 8)Häuser waren selten. Sein" die Hasenburg' -v); er hatte auf einem Felsen an ei«^ der Seen den Thurm'4°), von welchem seine Enkel^sen z„ Neuchatcl genannt worden sind'4-). Don^urkard, Ulrichs Sohir, ist auf dem Iolimont die Burg."^ch, von Cuno, Bulkards Bruder, die Abtey zu S.^°hann zwischen beyden Seen. Dieses Haus mag die^ Pipinische Grafschaft, damals von Bargen'^) he«^Nnt, verwaltet, es mag die Dogtey, deren BurgWar, an sich gebracht haben'4-d). Desto leichter er^>irbe„ sjo mehrmals die Verwaltung der Hochstiste"wl und Lausanne ; sie schirmten dieselben wohl, undihnen freygebig- Die Kirche von Basel bekam zu
Duko wurde -o72 aus dem Kirchhofe zu Rüe (kose)," vermuthlich Landgericht war, ein-s an der Kirche zu Lau-
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e verübte» Frevels (pro soretaclo) schuldig erkannt, undMe mit einem'Weinberg zu St. Aubin im Wivliögau (>», viae clivilur ?ur'»si«lu ) Urkunde bey Japs.Nun Vingclz genannt : l?<!uil für Wohnung ist noch hinund wieder im pscoi».
u) Das Thal des Bicler-und Welschueucuburgcr-SeeS.
»,o^ Lande des HochstisteS Basel.
^ Nai timiglou» llv Kovocaslro, IN einer Urkunde" Klosters Hauterive "«2 die älteste Meldung die,^ Burg, Kaiser Konrad ll. soll ioa; Ihn damit bklehnt bar
den.
Sinn er, vo^. 'i'. u.
Cuno selbst ist iu jener Urkunde von io>6. bey
rlv la maison <1u 8sv., t. II, p> 3. der alten Ansg.
A,
/Vx. Lud. von Wattcwyl in einer ungcdruckten AuSar^
^'Wiig hgt sei,, Geschlecht mit großem Fleiß auseinandergesetzt;^"Schultheiß Friedrich von Müllinen und Herr von^hanibrier haben die Forschungen noch weiter getrieben,^"i'gcii liegt unweit Aarbcrg.
. ) Bon dem Kalchofcn bey Ligerz (l-eirLai») bis Bözingen^uxinga) war die Vogtcy; Bicl , schon unter Karl dem Gro«Zollstätte (Urkunden in dem Buch „Bicl nach sein«
wniagc nur.").
' Theil. R