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I. Buch. Zwölftes Capitel.
ihren Gütern im Raurachergau'ff?) so viele Herrschaft >>"Jura von diesen Grafen, als von den Kaisern jenseit^
Rheins Silbergruben' 44) und Jagdrechie' 4-).
-.Aargau : Zur selbigen Zeit verlor im Elsaß Guntramn, ""
Habsburg reicher Graf, seine Lehen durch unglückliche Parteylosben)/^"^ Wider Otto, König der Teutsche^; so daß ihm nur c>»Sao angecrbteö Eigenthum' 4«) h^ Wj„disch'4?)in dem'M'gau blieb. Er war aus dem hohen Adel der alten
saßischen Herzoge' 4«) , und seit mehr als hundert Jalftc"
I',z) ?«xu« Nar->>rk,„we; Urkunde L94, in Tschudi«liplomal. ltlLtl.
1SS) V<!»ae et to«tion<>» siganli in pago U> isicligouvv^; llk'
künde -or«:
t45) Urkunde >ov4;
IIS) ler-l-g svi«!ic«; Im Eigen; ein Staninigttt.
-S7) Er und seine Nachkommen waren Grafen bey Mindm*wohnhaft, nicht Grasen von diesem Orte, welcher nie e>>^Grafschaft war, Viucünissa c»,u> »nilti« ulü« ,01 oc0'>
-a«) Daß dieses Haus von den altrömischcn Atticicrn durchFamilie der Pcrleoni abstamme, ist eine von dem Geselligschreibcr Albrecht von Srraßburg (irr«) verbreitete, eben ffuiidiplomatischc und unerklärliche Angabe, wie die, welche ^henjollern von den Colonna herfuhrt: obwohl jenes langeglaubt, dieses vom Papst Martin Colonna'selbst schriftlichwahut worden. Zuerst, näherte sich StabiuS (i!-vc>) dem ^fern Weg, wiewohl, indem er es im Hause Fränkischeruige suchte, er einen Mißgriff that
Viixlol,. r. l.). Endlich hat das gante Geschlechrregistcr """Ethich im siebenten Jahrhundert bis auf diechestrelchischen-M'scr P- Marquard Herrgott cho» St. Blaffen in derI»:8l«,tzi» lli>I>«I,«rx;>oc>, aus den in allen Ittoniiminuls go»"'Itad-ib. enthaltenen Urkunden möglichst Ivahrschcinlich darg^thau. Birken i,n Oestreich. Ehrende,npci giebt Nachr>^von der Thorheit deren, welche das Kaiserhaus auf Scip^fHektor und Chain geleitet. Die raklcs ^v,>e»l»gl,j<,c«
«II, >8 ,1'^üln. ,-r >I>! t,ol'ruine des Herrn von ZurlaubcSenthalten das Resultat der Folianten des Pater Herrgott,vielen eigenen lehrreiche» Anmerkungen. Die Genealogie l!
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