26a ' I. Buch. Zwölftes Capitel.
Geschlecht so hoch, daß die Nationen am Po und Indus/an der Donau und am Tajo , und in den hohen Thäler"der Cordilleras von ihm Befehle nahmen. Weniger ge-schah dieses durch große Männer, als durch glücklicheZufalle; als würde die uns blendende Größe den Mew >schen wie im Spiel zugeworfen, da die weniger geachtete' Weisheit nur> ihren eifrigsten Freunden gegeben wird'Nach seinem Unglück lebte Euntramn" 4) zu MolenAargau nicht weit vom Fluß Ncuß. Unter den Land-deuten war seine gefallene Größe noch mächtig, sintenia' er durch Leute und Güter, welche ihm blieben, so we"über sie war als unter seinem vorigen Glück. Deswe- >gen gaben freye Männer um billigen Zins ihre Güter l"seinen Schuh; er, wenn er das Feld bestellte oder sti^Wiesen abmähen ließ, bat ihre nachbarliche Gefälligkc"zu Hülfe. Diese Dienste machte er endlich zur Pstichund legte ihnen Zinshüner auf. AIs der König »achSolorhurn kam, suchten sie Klage hierüber vor ihn ^bringen, aber unter so vielen Großen, zumal wenn da"angeborne Recht mit Bauernstolz gefordert wurde, f""* ,
den die Wolener kein Gehör. Da verlor der Graf all* ^Scheu und legte ihnen Pflichten auf, die fle nie nel»wN jgehört' c 5 ). Einige freye Männer in dem benachbarte"
rar) ain besten abgedruckt in Kdpp'S ^
eile. n. Jene Euphemia , von welcher der Mc»spricht, mochte des Grafen natürliche Tochter oder Schwieglochte/ seyn. Nicht ganz gewiß ist Guntramn der Nett» »»Muri der Vater LanzelinS; iwar sein Reichthum (wie er ausonst Ouinr. vive» genannt wird) und seines Hausesin dieser Gegend ist dafür: doch da seiner Tochter LuM'"Sohn Rudolf diese Güter nc>« verkauft, so möchte hier *anderer späterer'G. gemeint seyn. Was von Lamclinfolget, ist gewiß. ^
I5b) Ist» vero inlrical» est ratio ecnVuo, lit vix alilsni«inile expeelire; 8>vuc oinno, i^noel cx mulo «k svai'iti»
«vled essoz ^7«^»«/.