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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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261
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S 73

Geschichte der Schweiz . -6.

Fleckn Mundet») nahmen Lanzelin , seinen Sohn,

i»m Schirmherr»; er that ihnen, wie sein Vater deneniu Molen. Die, welche frey blieben, drückte er, bis^ch sie ihn um Schutz anriefen; doch nahm er ihnen'Hütten und Felder, weil sie nicht gänzlich dienen woll«AIs Konrad, König zu Burgund , alt wurde, und^ter seinem Sohn Rudolf, hatten alle Großen, jeder«einen Willen. Graf kanzeln, wohnte auf seiner VaterIn, Eigen in der Altenburg unweit Windisch an der?iare. In seinem Alter' r 6), versammelten sich alle Unter«Zückten aus Muri , unter ihnen zwey Nonnen, zu demWiederbcsitz ihres ErbtheilS; Radbod aber, Sohn destrafen, schickte die traurige Schar verächtlich zurück, und^Ute ein Herrnhaus, um in Muri zu wohnen. Nach«^is heirathele er Idda von Lothringen , Herzog Fried-richs Tochter, deren Mutter Bruder Hugo gewesen, wel«dem Hause Karls des Großen that wie Pipln den^krwingen: Graf Cuno von Nhetnfelden war ihr Halb«Glider, Radbod setzte Murt seiner Gemahlin zum Wit«Hun,. AIs Idda vernahm, wie ihr Schwiegervater den^«Nen Leuten dieses Orts gethan hatte, und wie ihr^kttiahl und seine Bruder mit Feuer und mit Schwert^ das ungerecht? Gut widereinander gestritten'«"schrak sie sehr; sie fürchtete Gott . Aber die von^Uri waren theils im Elend gestorben, theils durchv" Armuth in fremden Landern unbekannt: Also,^'it Rath Werners, Bischofs zu Straßburg , der ihres

^kniahls Bruder tvgr, ließ Idda, durch ih. Prud- oder Stief.

kizy) genannt von »»dlcri-lwois MUI-I«, nnliqilikus snnsti-n

einige reiche freye Leute hatten da einen Hof, und es^r von Alters her für mehrere Dörfer die Tanfkirchc zu Muri

(Tschudi. Ha lier Dibl. Ul- 466 ).

Vermuthlich starb er vsa, nach'Ei »sidlischc» Schrift"n bey sonst setzte T schud i seinen Tod in 1007.

^^Tss)udi, e»o 7 , roas, wo aber verschiedene Unrichtigkeft

kc» sind.