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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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263
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Geschichte der Schweiz .

3 u der Zeit, als Maria Theresia ihren Kaiserstamm be-schloßwaren von den ältesten Habsburgischen Mar-illen, Schenken, Trnchsessen, Rittern und Ra->hen'«z), dje für des Hauses erstes Wachsthum Gut>>»d Leben dargestrcckt, wenige Geschlechter übrig;, vonHallwyl zwey unmündige Freyherren ohne anderes Gut

ihrer Doraltcrn Stammschloß, und Farwangen, so^ von Habsburg erworben, ohne andern Glanz als^hlbehaupteten alten Adels; die Herren von Lukernaudnd von Müllinen, Bürger zu Bern ; einige Winkclried^dker den gemeinen Landleuten zu Unterwaiden. Wenige^schlechter zahlen so hoch hinauf erweisliche Ahnen,^d Ein Hallwyl und Ein Winkelricd' waren anin der Geschichte vielen Königen überlegen, weil"ur bey Marathon und in den Thermopylen ihres glei«^kn war.

In den Zeiten der Erbauung von Habsburg hatten^ Grafen an freye Männer nichts zu fordern, als daß^se ihre Landtage besuchen'6 r): die eigenen Leute brach-en vom Land und von des Landes Ertrag bestimmte Stell»krn'«6) Die Grasen waren durch Volksmenge und Land-ab mächtig, und mußten wohl regieren, um Fremde

ihre Güter zu ziehen. Der älteste Graf zu Habs«bürg-s 7) ha,tw in den weltlichen Sachen des Klosters zu^urj die Schirmvogtey, Kunkcllehen seines Hauses:bvch wenn er auf drey Ermahnungen in bösem Thun ver-^tte, so mochte der Abt einen andern Kastvogt aus dem

r?8o, -s Winterm.

Ihr Verzeichnis ist bey

S. von diesem das VM Cap. des zweyte» Buchs, von>enem in dem sünstrn Buch die Geschichte der Schlacht bey^urteil.

Kundschaft.Graf Albrechts ir 3 s.

Urb ar iass.

^^7) castro äe lladesdorcll rlominLtur; klrkun^

de ii) 27 .

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