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I. Buch- Zwölftes Capitel. >
bruder Cuno'e«), dieses Witthum dem Apostel Petrus heiligen, und besorgte, so schnell sie konnte, durch wehrals zwcyhunderk Mann, die Erbauung eines Klosterszu Murr '").
Zu gleicher Zeit baute Radbod auf seinem eigenemGute zu Aargau ein Schloß, Namens Habsburg 'auf dem Wülpelsberg, welcher aus den Gefilden, d"allrömische Lagerstadt Vindonissa bedecken, nichthoch, doch steil und mit Wald bewachsen, emporsteigt ,Man sieht von dem obern Boden des fünf und slebenj'gSchuh hohen Thurms Habsburg die Menge zerstreuter ^Hütten an jeder Quelle und an der Aare und am Rücke»der Berge, viele Schlösser der Dienstmanne und Kriegs'gesellen, jenseit Forsts und Ackerfelds mehr als ein Laichverwandter Grafen und Herren. Diese Schutzwehr aufdem Stammgut baute Radbod fest, aber klein, wie daskandchen Im Eigen klein war: dafür erwarb er aus demGeld Bischof Werners die Treu vieler edlen Herre»/die schwuren, bey dem Hause Habsburg zu halte»'*')'
irr) Die Ursache» des Zweifels siehe in Fürst Abt Marti»Gerberts Uo>l«Ij,lio ^utiLSesare.iss) Tr starb 1<U8; sein Sohn Werner roS6.
>eo) Der Name ( über welchen viel khöuchtcS gesagt ist) >
verwandt seyn dem Namen des Lstndchcns, cerr» «viac>ea> ^
worauf die Burg stand; eine Stammburg. Das v würd?häufig in L verwandelt; s. -/« < 7 a»§« vocill. ^rius, ^diacieU»-Die Epoche ist um iciro.
1S1) Mau findet bey Felix Faber (bist. 8»cv. L. il.), >
Lschudi (und bey wie vielen?», wie der Bischof (welcher l
das Geld gab), als er die Burg zu sehen kam, sich übend"» '
kleinen Umfang unzufrieden gestellt, wie bey Nacht Graf Rat"bob seine Dicustmanne aufbieten lassen, der Bischof Morge>>mit Verwunderung und nicht ohne Unruhe die Burg iimri"l>gesehen, und von seinem Bruder hierauf dieses gehört, ^
„habe sich lebendige Mauern erworben, die Treue tapse"„Männer sey die festeste Burg." Uebrigcns klagt die Cd"nik von Ebcrshcim Münster (Stumpf iv.) , daß der Dilehsein Haus auf Hosten dieses Klosters bereichert habe.