270 I- Buch. Zwölftes Capitel.
Mülflingen, zu Napperschwyl, auf llster und ant^Festen; durch Verwandlschaften^°r.l), durch Dcrdnsle^oke)/ kaiserliche Gunst^°r>) und in ParlcyuuP'groß, manchmal durch Familienzwist'gcschn^ ^
scher Schinz eine Tochter des eben erwähnte» Rudolfs (starb sus). ^«Ivvli»xe», ihr Sih, trügt selbst Spurscheu Namens. Die Güter waren von Currhütic», durchZürichgau, in dem Laube Uutcrwalbcu, bis in Elsaß und Me>gau zerstreut. Nicht Staaten, Güter suchten die alten Lanvherr^Sie hatten hier an der Limniat auch cinSalischeSGut, urspr"^lich in, Hause (Stiftungsbrief Zwcyfalten >o«s. DNdaß Cuno es erheirathct, ist nicht möglich, da er sich »>k ^mahlt zu haben scheint). ^
ro 5 ä) War nicht Papst Leo ix. ihr Vetter, er aus den Gralz» Egishcim — Dachsbuig, 'er, vor Gregor, der päpMWeltherrschaft Stifter? Adelheid, der Williburg Tochls^Wittwe Graf Rudolfs von Achalm (bey Reutlingen i»!^^den) bewirthete ihn eine Nacht, und er gab ihr seinen Gürl -Crusius Schwab. Chr.; Schinz--ose) Hunfried , Sohn der Willibnrg, der Adelheid Dr^ 'Canzlgr Heinrichs m, Erzbischof zu Ravcnna, zu hochgcw'um unter dem übermächtigen Vetter, dem Papst, sicher»!''
zu beugen. Starb rori. Heß origx. o»elk.I,i»>. N'Itslie, III, >S 2 , ^
S-
2vc>k) Wir finden Cap. x»>, n. 40. kütoldcn, Cuno'S von^cha«nehlichen Sohn, der Adelheid Enkel, ,vo» Heinrich IV- ^trauliäist geliebte
2obg) Urkunde HunfricdS, a>I ImdrinAuam (Emdr»1 V 44 , in GraIIdi d ier'S liier. ,1 '^Isucc. ; wie Verioa"(die Achalmer) ihn uikr seines Vaters Erbgut (Einbrach) 'bringen gesucht und er durch der Schöffen Spruchricht (in plucili» comirialidus ) es errungen. Also überöer eö dem Bißthum Straßburg. (Bemerke unter denUlrich von Uster, Landolt'cn, Veringcr von Unowa (^'' ^oder Zllnau?), Dicthelm und seine Söhne BcrchtvldUlrich (die ersten mir-namentlich bekannte») vonbürg, Ebbo von Hunwyl (Unncw^iüix) Wiprccht vo» ö(bey Kiburg ), Adclbold von Hettlingen (Orr,Ii»xun) «nd ^andere; vor jenem Heinrich von Sinna, den Estor s"" ^ersten mit Familiennamen Ivsr vvrkvninienbcn Gdell»!)ielt)