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^ von andern hohen Geschlechternohne genügst«
Beweis angenommen; so ein Vaterland schien vor«und über unbekannten Ursprung wurde am kühn«gedichtet, wenn in fernen Landen die StammvaterE^ucht wurden- Ulrich hatte neben andern Söhnen^Utfried; welchen, weil er blöde schien, die Brüder^"Vortheilen wollten; Leutfried stellte sich gleichgültig,
^ der nicht gedenke zu heirachen, sondern bey seinerbrüder einem ;u leben- Sie, hiedurch ermuntert ihm^schmeicheln, wetteiferten, ihm daS vorzügliche Erb^ verschaffen- Als ihm Winterthur gegeben worden,deitaiheke er, und baute mit großem Glück die Gegendder Eulach- Dieses Grafen Enkelin brachte sei» Gut^ das Haus Kiburg" ^)- Nachmals haben die Grafen »
^ Kiburg von der Glatt bis an den Rhein und vonder Aare*°4) hjs an den Bodensce die Landgrafschaft mitschein Glanz verwaltet, daß der Titel ihres Hauses von^ größten Fürsten '^') auf uns beybehalten wird-
y. ^"gesetzmäßige' ° r K) oder abgefundene" r °)Zweige des Wülfliiigen.^se nstam ms blüheten auf der benachbarten Burg zu
^lvhnt worden sey»; und wäruH nicht auf der Schwäbische»
^räiijek Siehe »och dazu »-,<-«/>->- 6 on«w»r. 92s.
So Habeburg. So Hohenzollcr».
«euiit nicht Kiburg, sondern Dillingen.
Zweige theilten sich »rs; es konnte sey», daß Kiburg am^"de des zehnte» Jahrhunderts erbauet worden, und bis auf ,
^ e Zen „och 0« «ue Name blieb.'
In der Gegend ihrer Mündung, und viel weiter higauf,
^ch"rg das Haus Lcnzburg erbte.
Ethich Weif der Dritte, Sohn Heinrichs mit dem gvlde,
Wagen, hinterließ aus unglcichcr Ehe eine Tochter, dieRudolf. ftju Bruder, frey erklärt, einem Rhäti chen Edel,gab; sie soll Stanimmutter deren von tt-i-rcelu-öwil-(Rappe,schwyl), Uster und deren Ue dcrili -I-Ilu (?) seyn.
° d" von Weingarten-
!?ta„ Williburg von Einbrach, Gemahlin kuto (»oditi,-Grafen von Mümpelgard, scheint dem Gelehrten Zor«