-7* I. Buch. Zwölftes Capitel.
Kaufleuten, Zolleinuehniern, Wirthen, Handwerke»/Schiffern, bevölkert; eine Rclchskammer'' ^
Hauptplatz Schwäbischer Lande, die Gerichtsstelle derLombarden^''), ein oft beliebter Sammelplatzteutscher Tage-' '1>). A„f der Höhe stand der kaiseri^Hof; die höchst glorreichen Münster^' e<:) waren
Lrob) Urkunde sri, für S. Galle»! dir Ucbcrtrettr bu^in die königliche Schatzkammer zu Zürich . ^
2 ir) o,<- />/,/»§. u. I, c. Wen» Mailänder diesscit der ^birge von den Kaisern Recht nehmen mußten.siili) Ost von Ludcwig Pins, oft von dem zu Oststaukensucht (Stumpf V- III); von dem Tag unter Otto des 'siehe, aus Adelbold, Pfister, in seiner (lrcflicheu) ', Schwabens T1). ll, sa, az. Die Herzoge Rudolf und Gertvld „hakten da ihr fürstlich Gesäß;" Sunrheim bey ^
8cr. ror. ^»str. r. I,
ri io) Das Gebäude des großen Munsters dürfte ein,WerkKast^Otto*des Großen seyn, von dem wir auch glaube»,Zürich zur Mailstatt (Oberappcliationsstelle) der Mailä»^gemacht worden; wie Otto von Freysingc», 'I, e. 8 «ecunguin inaic>r»n> traNitionem ( als eine Verfügnalter Zeiten) erwähnt. Alsdann bezieht sich die an einem ^Münsterthürme cingehaucne Schlacht auf Ottv'ns Jtaliäni!"lKriege. Er mochte aus dieser südlichsten Teutschen Stadt ei»rMittclpunet machen wollen. Welches Ansehen gewann d"Fraucnmünstcr, als Rcgulinde, des erste» bekannten von ^elcuburg Tochter, des ersten und zweyten Schwäbischen HrrjekWittwe, des dritten Schwiegermutter, Mutter desund Großmutter des Fünften, im I. sss daselbst AebtißNwurdel ( Schi uz im Schweiz . Mus. A.i. Sie hat listn"gestiftet; ihr zweyter Sohn Adalrich war mit ihr- Auch s"tcn Edle mit fleißigem Forschen die Muße des geistlichendes. Man hat von Rudolf, dem vornehmen Priester, ^ .sorgfältige Arbeit (xlossu», «l^i, i'»!»»--« niwnl«!») überPsalmen; sie, sei» Isidor, fein Raban (Schriftsteller »oll ^lchrsamkeit) Uiid, als Denkzeicheu, seiner Däter »vldene nsilberne Becher begleiteten diesen, als Alter ihn der D- .satt machte, in has Rheinauische Kloster (roso. Lied »ihn; van der Meer bey Zapf). Aber dieJugcnd vonlernte Wiffcnschaft von einem Dichter (z,«lcl>r»m <lvc»>"