Geschichte der Schweiz . . 27^
^'cken und Weinbergen freyer Dauern und, Herren^Aeben r > c g). >
AIs die Nngar» daS offene Reich zerrütteten, das 'waffenlose Volk auf einsamen Höfen nnverwchrt plü».^'cn und würgten, und mehrmals durch Bayern ,Gamben und Burgund heraus, rückwärts durch die .^"ibardey - > -), beide Seilen des Gebirgs wüste legren,^^le A^njg Heinrich einen Mittelstand in Städten -' Z).
^ lehre «n versäumte Gränzen Markgrafen --4), be. ,
dem selbst Griechische Art nicht entgieng (,n,icl"-"mOra<>ci 8 m»m oomziosuic); Amareills (Merz!) war Na-">e des Meise» (Schiuj nach CngclI) 11 sc n's Chronik).
Viele cur-re» Skilioraru» (Urk. »rS , HcrrschaftShöfc1,0I»>N«M. Die Lage der Zinsleute darfsich nicht eben schlimm denken: Hcrich überzieht dein gro-Münster vier solche, Rcinbold Wyß eine Magd, Priester^lcharj den von seinem Oheim ererbten Knecht, deren ganzesticht ist, jährlich a» der Heiligen Fest vier Pfennige zu cr-
"cn: ug aliuil »evviriuin « nkmi»« cocrcoanlur; secui i
^i>m, Urkunde » 48 . Kein Vogt hatte-des Mtin-
ncrs Leine „,11 etwas mehr anziispres-cn, als um ein FäßnaehtS-»>»»s; ,cdcn beerbte sein nächster Vetter, wen» er einen hatte,^hc genug, das» cü eine Ehe hindern mochte (Aus des großenNnsters I.'L,»
, ^ Solcher Züge um das Gebirg erwähnt^ Zürich heißt civico« in der Urkunde Hz. Herma n n'S
und in der um den Streit wegen Same linss/toNtuA., 14. O. dt. L., Vlil z. lmziermvruinolim oolonia; 0 -<- I. x. obere' NNd
"e H^,rf wurde in die größere Stadt eingeschlossen: v.crr>v^^ Thürme, bekam sie; zehn der letzter», der ersten1, y ückani die kleinere Stadt, und »och ein Thurm be«leg ^ dc„ Ausfluß per Limnrat. Schanz im Schweiz . Mn-Ual' (H"r, in Rudolf ll von Burgund oder in dcm
^ Öligen Herzog Rudolf zu Schwabe» den Fabelkönig Thu-kü ' ündcn zu wollen, ist eitel; zu neu und bekannt diese Zeit
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ll>,n waren Markgrafen freylich vor ihm: tt'ii-eimi-chsi,6 uril!n«i» marollio; tlrkunde K. Lndkwlgs vo ,
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