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folgen, so waren die Märkte in der Stadt **?1>).^esonders auf Jahrmärkte zog die Menge des Volks;^ehzucht, Käsehandel, Kornernte und Weinlese haben^ Zeiten. Als Feldbau und Handwerksflciß, durch^erirleb angefrischt, bald mehr hervorbrachten als ver-bucht werden konnte, wurden die Menschen zu Aus-teuung des Handels bewogen; zumal in Zürich , amHandelsweg. Diese Stadt wurde Haupkort von Thür-en, und lockte besonders viele Bürger durch die Ncichs-'^yheit oder die Gelindigkeit geistlicher Herrschaft, frühen^orfluß der Lebensbequemlichkeiten *' und eine gewißeZiehende Anmuth; Zürich liegt an schönen Höhen am^6stuß ejneS hellen Sees, an zwey Flüssen, im SchoossArt von ländlicher Schönheit. So stieg eine leb-We Stadt empor, wo nun die alte größere genanntArd, und im obern und niedern Dorf* 's) ,,nd um den^3 / den die Ritter um Preis der Waffenübungen rann-^*°); die Sil, ein Waldwasser, wurde von den Woh«"^"gen abgeleitet**')- Wenn der Bischof zu Evstanzseihet worden, so kam er nach Zürich ***); die Könige^ötcn diesen Aufenthalt**?); der Graf des Zürichgaus
"b) Hj^zu gaben Kirchweihen Hauptanlaß. Alle der Heiligen"e» Zürich eigene Leute, zwischen Rhein und Limmat , auföe», Aldis, von Uri, hatten seit 8 ?s, jährlich die Kirchweihea» deren Fest zu besuchen; Schinz im Schweiz . Museum,, r.h. xii.
dlodilc 'turegum inull.irum copi« rcrum ; 0 ,'s »,««§. I. c.2 " dein Zolltarif, aus dem zehnten Jahrhundert, werden Land,Evein und ausländischer, Lei, Meth , Gemüse, Salz, als zoll,, ^te Verbrauchsartikel erwähnt. '
) Gegenden der heutigen Stadt-
< Reiinwcg. Es waren auch schon steinerne Häuser; doch"icht gemein, daher bemerkt (Kundeloh's Urkundebe» Zapf). , ^ ^
^ Bodmers (in kurzen Worte» reichhaltige) Gesch. der-r^-dt ZSrich, Z. .77-.
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