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!. Buch. Zwölftes Capitel-
festigte für dle Alten und Schwachen, und als Mag"'zine der Feldfrüchte, Flecken, zur Sicherheit in unvo»hergesehener Noth, machte sich auf an der Spitze Teut'scher Nation wider die Auslander, und erhielt vollkoni'menen Sieg. Hiedurch wurde sein Volk gerächt, 9^Abendland gerettet, er mit ewigem Ruhm bekrönt- b'großer Theil des Volks, der frey, aber schwach,wie verloren war unter die Menge eigener Leute, ^das Landleben kümmerliche Nahrung und nichtReichthum zum Ritterstand gab, trat aus der Eruier"gung hervor durch König Heinrich er (welches^"Teutscher König vor ihm) errichtete Bürgerschaften-erst befahl Heinrich, daß der neunte Theil waffentrag^der Mannschaft aus jeder Bannmeile - -») zu den all^Einwohnern der Städte ziehe, und sin Oriltheil dckFrüchte in denselben verwahret werde ^'7.) Hieranmachte er sie durch Freyheiten zu Mittelpuncten des §^'sics und Handels der zugegebenen Kreise. Bald übet'traf die Arbeit in den Städten alle Handwerke vom k»^
an Menge und Güte- Auf den Höfen wurden von
Licl'
tern, Kindern, Knechten und Mägden alle Arbeiten vel'richtet. Unter den Bürgern wählte jeder nach seiner^gung Eine Arbeit sich zum Geschäfte; um so behendund geschickter wurde sie getrieben. Endlich blieben ^kandleute dem Acker getreu, die Stadkarbeiken tauM"
sie ein durch den Ueberfluß der Feldfrüchke: zu
diesig
Tausch wurden Tage bestimmt; weil einzele der meh^'
2ir) S. die Stelle aus ap, 6 yrz>-
Oerm. 22S (Uäik. Jeua, 1?Zo).
2lL) Lsn-Iiene. ES ist nicht au dem, daß vor Heinrich(zumal alte Römische) Städte mehr gestanden haben; a^rgab die bürgerliche Verfassung, und mehrte ihreStärke.
21?) ^nn»I- 1^. I; 926)
92?) 328, ctlil.