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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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278
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278 I. Buch. Zwölftes Capitel.

diente Lob- ?«); auch zu zweifeln (vieler Weisheit Anfangund Probe) scheuten sie sich nichts?). Kenntniß derGriechischen Sprache war nicht unerhört, und obW"alte Lichter den grauen Mönchen unnütze Tücher W'neu * r8), lernten andere den Dirgil auswendig-^)'das Kloster nannten sie ihre Republik, den Convcnt ih""Senat 2 40). «Ho,, Männern, welche damals höher

halten wurden als Griechen und Römer, urtheilte D''schof Salomo fast wie nun wir-4'): von den Kirchen^kern begnügte er sich, bey Hof und im Feld"-), A»s'züge- 4 ;) zu lesen; er selbst gelehrter als die meistenlcr. Später dichtete einer aus einem (angeblichen)richt Aristotel's über Indien die Mahr der Abenle»^Herzog Ernsts von Schwaben -44). Vielleicht istin dem Thurm eines Klosters die politische Historie diesegroßen Mannes -4s), das merkwürdigste Werk desAstel'thums-

mcinoi'ia kcnkln^. So von Judith und von den Makkabäek'4Vs,4^> notnr. äe intcriirek. 8. 8. tttl 8alnmonem, bey stlt'dlIu-8. anecäat., l. t.

arg) Itvliravo« er I>al!c'ui' ct legitur;

2 Z?) Das Buch der Weisheit 't»s8i iik^rtns; ,4,,/.

238) d>on 8»»t eidi N>!cn88ariot! Aemiliui,, tillnilae; ,L,74.

23!N Ratpert sagt im Eonvenc von ciiiem bösen Anschlag>«».): -Vur Il'uec in uoE-o« kabricata 08 , inneluna inuros.

Er war von einen, vornehmen Geschlecht Zürich gcdol^'und halte eine», auch gelehrten, gleichnamige» Neste».

24t) Aleuiiis Briefe liebte er Iitcht, weil sie m»n 8»l>crcid"oeriptae; I. o.

24s) 1'rai>wi' l»alaui a88>«I»ita,en> vol miliüav laliornm,

243) Z. B. La-/4sns Itidvrni Auszug von (>rxA. N. in äob-

24 ») Fuggcr Oestreich. Hist. Die Mähre von Herzogwie Odo sie lateinisch gedichtet, siehe bey Martene»i» c>l»tor. Ill, Zo8 bis Z7K. ,

24 ?) Man weist, daß Aristoteles die Beschreibung aller Dersthinge» seiner Zeit in mehr als hundert und fünfzig DM,gesammelt. Wie viel anders würden wir hieraus den ^