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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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279
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Geschichte der Schweiz .

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Die Besuche und Mahlzeiten hoben mit Küssen an-

I ^aloinons Tafel war mit verbrämten Tapeten behängen,schwer von reichen Bechern. Es wurde ohne sehr angst«>che Ehrbarkeit vor den Großen getankt24«). Aus un«

2k»iei„ vielfassenden Töpfen langte man klumpenweiseiühmes und wildes Fleisch. Man aß viel Brot und

^äse-47), es wurde mehr Bier als Wein getrunken.Denn es schien mühsam, den Weingarten jährlich zuungen'4 8), die Weinstöcke zu schneiden, zu binden, um-packen, auch wohl umzugraben, alles zu umzäunen, die^eben zu reinigen, im Herbst einzusammeln, zu keltern,den Most sorgfältig in die Keller zu bringen- Darum

^aren jm Kloster T. Gallen mehr nicht als zwey Fässerp Wein; und als der heilige Bischof Ulrich zu Augs«Ukg2 4s) diesen Verrath vermehren wollte; erschrack dasganze Stift bei der Zeitung, daß an der hohen BrückeFaß in ein Tobel^ o) gefallen, und der Wein in

ihrer Gesetze, das ganze Alterthum, die ursprünglichen Ein-richtungen der »icnschlichcii Gesellschaft kennen! Durch diewenige» Capitel über Crcra, baccdämo» und Carthago, inseiner Politik, kennt man diese Republiken von Seiten, wel-che kein anderer so zeigt- Seines gleichen war an Scharfsinnkeiner der Alten. Dieses Werk war im dritte» Jahrhundert"ach vorhanden. Was werden die Nachkommen davon sagen,daß die Arbeit über die Bücher zu Hcrkulanum so ungeschicktais »»fleißig betrieben wird! Der ungebrauchte» Schätze sindaber auch sonst viele.

^6) Lgleant «iil.z'rici, z>ssllu»r 8^»>;>1io»iaci;

Dosier Äcrhilde sich dicscs bedingt; Urkunde 02»;

Hai Kloster harte» die Mouche nicht alle Tage Brot°ber Bohnen; E-i- Stalle für Pferde, Kühe, Schweine,biegen, Gänse, Hüner, werden in den Epigrammens»Ntx „>

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Sohn Graf HugbaldS von Dillingeii von einer TochterHerzog BurkardS zu Schwaben -

E,n Thurgancr Ausdruck, >>» ercux.